Umweltminister gegen Fracking - eine guter Tag für Deutschland!?

Ganz bestimmt ein guter Tag für Deutschland, bleibt uns damit doch vermeintlich eine umweltfeindliche Abbaumethode nichtkonventionellen Erdgases erspart. Was in den USA in großem Maßstab geschieht, um die weltpolitische Bedeutung zu befördern, im Energiesektor unabhängiger zu werden, preisgünstig Energie bereitzustellen und Arbeitsplätze zu schaffen, aber letztendlich ohne Rücksicht auf Mensch und Natur geschieht, soll hier nicht stattfinden...

Wenn da nicht ein Hintertürchen, besser: ein Hintertor, wäre...  weiterlesen...

 

Spitzen der Politik und Wirtschaft befinden sich z.Zt. in der 5. Beratungsrunde zu TTIP, einem transatlantischen Freihandelsabkommen zwischen EU und USA. Hier geht es vor allem um sog. "Harmonisierung von Standards", heißt Angleichung von Normen, Rechtsvorschriften, Umweltauflagen, etc. Unter dem Vorwand entgangener Gewinne sollen Firmen Klagerechte gegenüber Nationalstaaten haben. Ein Szenario "Fracking - Firma versus BRDeutschland" in dem es um Milliardenbeträge als Ausgleichszahlungen geht, sind durchaus vorstellbar, ja im Zusammenhang Energiewende und der entgangenen Atomstromgewinne von Vattenfall durchaus leidvolle Realität.

Welche Regierung würde sich angesichts dieser massiven monetären Bedrohungen mit äußerst unsicherem Rechtsstreit-Ausgang nicht zu einem Entgegenkommen gegängelt fühlen?

Lasst uns weiter wachsam sein und den guten Tag für Deutschland auch als solchen bewahren!

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