an diesem Freitag 15. März um 13 Uhr am Rosentor findet erstmals in Goslar eine Schüler*innen Demo (als Standortkundgebung) am Rosentor/Altes Standesamt (Rosentorstraße 27) statt.

 https://www.jungewelt.de/artikel/350987.globaler-streik-kampf-ums-klima.html

Wissenschaft unterstützt Schülerprotest

Warnung vor irreversibler Schädigung der Umwelt und Appell für eine Transformation weg von fossilen Energien.

»Schulranzen verändern die Welt, nicht Aktenkoffer«, verkündete FDP-Chef Christian Lindner im Bundestagswahlkampf 2017 auf einem Wahlplakat. Bei der wachsenden Zahl von Schülerinnen und Schülern, die seit inzwischen drei Monaten jeden Freitag für mehr Klimaschutz demonstrieren, statt in die Schule zu gehen, will Lindner von seinem damaligen Slogan nichts mehr wissen.

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Sehr lesenswert: "Mit der Wut der Jugend", Artikel geschrieben von Peter Grassmann

Medien

Einladung zum gemeinsamen Kochen

Viel zu viele Lebensmittel werden in unserem Land weggeworfen. Wir wollen das ändern!

Zum Download der Einladung auf Aktionen klicken und Anhänge herunterladen.

gemeinsam gegen rechte hetzeFast 10.000 Menschen protestierten am Samstag friedlich gegen den AfD-Parteitag in Hannover. Rassismus, rechte Hetze und Politik für die super-reichen Eliten darf nicht unwidersprochen bleiben. Wir bedanken uns bei allen, die gestern eine klare Haltung für Demokratie und Menschlichkeit gezeigt haben.

Videobericht

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DIE LINKE Goslar

lädt ein

Freitag, den 10. November 2017 um 18.00 Uhr

im NEUEN Büro, Okerstr. 32 (neben der Feuerwache)

 

Kuba nach Fidel`s Tod – Tag eins nach

Trump - Ökonomie - Fakenews

 

Jörg Rückmann

von der AG Cuba si in der Partei Die Linke. berichtet über die aktuelle Situation auf Kuba und zeigt Bilder von der unbeugsamen Insel

Seit 20 Jahren unterstützt die AG Cuba Sí das sozialistische Kuba mit der Kampagne „Milch für Kubas Kinder“.

Es ist sehr selten, dass eine Veranstaltung sehr gut dokumentiert ist und gleichzeitig eine wertneutrale und ausführliche Darstellung erfährt. Genau das aber ist in den Regionalnachrichten aus Goslar (www,regionalGoslar.de) gelungen. Ich verweise deshalb auf deren Seiten.

Selbst Tondokumente sind mit untergebracht!

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Goslar (ots) - Zwei Kundgebungen in Goslar Goslar. Am Sonntag fanden zwei Kundgebungen in der Innenstadt von Goslar statt. Eine begann um 14.00 Uhr in der Rosentorstraße, Höhe altes Standesamt, verantwortlich die Organisation "Goslar wehrt sich - gegen die derzeitige Flüchtlingspolitik". Die andere Veranstaltung begann gegen 13.30 Uhr in der Rosentorstraße, Höhe Parkstreifen gegenüber der Parkfläche Hotel "Achtermann", verantwortlich die Organisation "Goslar hat ein freundliches Gesicht".

 

Hier die Rede Petra Stolzenburgs, Stadtratsvertreterin für die Partei "dieLINKE":

 

Wisst ihr, was ich unerträglich finde….?

…Das es hier eine Gruppe gibt, die sich „Goslar wehrt sich“ nennt und damit meint, sie wehrt sich……

……..aber gegen die vermeintlich Schwächsten und Ärmsten……in dieser Stadt, in diesem Land

…wo waren diese GoslarerInnen, als Hartz IV eingeführt wurde, wo waren sie, als das Rentenalter hochgesetzt wurde, wo ist der Protest dieser GoslarerInnen, wenn Kindergartengebühren, Schwimmbadpreise und Stadtbustarife  regelmäßig erhöht werden. Wo waren diese Wutbürger, als Leiharbeit salonfähig oder befristete Arbeitsverträge gang und gebe wurden?

Wo sind sie, wenn Sozial schwache wie z.B. Uli Hoeneß und viele seinesgleichen diesen Staat um Milliarden Euro betrügen und deshalb den Kommunen nicht mehr Geld zur Verfügung gestellt wird.

Denn Hartz IV Empfänger,  Asylbewerber, Flüchtlinge sind nicht sozial schwach, sie sind wirtschaftlich schwach.

Auch wenn es viele nicht hören wollen, diese Gruppe hier in Goslar und anderwo ist ein Ergebnis jahrelang verfehlter Politik.

Lassen wir uns nicht verunsichern von Stimmen, die uns einreden wollen, hier kämen zu Tausenden "Sozialschmarotzer", denen "der Staat alles zuschanzt", während viele von Ihnen, häufig mit zwei Jobs, sich abrackern müssen, um das Auskommen zu sichern.

Tatsache ist, dass die Flüchtlinge, die zu uns kommen, sich weder Ort noch Art ihrer Unterbringung aussuchen. Sie haben ihr Leben riskiert und tausende Kilometer Flucht hinter sich, um der Hölle von Krieg und Terror, bitterster Armut, politischer Verfolgung oder Diskriminierung zu entkommen. Sie haben schweren Herzens ihre Heimat, ihr Hab und Gut zurückgelassen und stehen hier buchstäblich vor dem Nichts. Geflohen sind sie in der Hoffnung, am Ausgang dieser Hölle auf Menschen zu treffen, die ihnen die Chance eröffnen, sich mit ihren Fähigkeiten an ihrem neuen Lebensort einbringen und eine Existenz aufbauen zu können. Viele von ihnen werden zurückkehren, wenn die Situation in den Herkunftsländern es erlaubt, einige werden abgeschoben werden. Viele werden Teil unserer Gesellschaft werden und wollen hart dafür arbeiten, um hier ein normales Leben führen zu können,so wie wir es uns auch wünschen. Auf diesem Weg benötigen sie unser aller Unterstützung.

Seid solidarisch mit den Ärmsten der Armen, ob aus politischer Überzeugung, christlicher Nächstenliebe oder weil ihr meint, dass ein solches Handeln der menschliche Anstand gebietet. Lasst uns gemeinsam die Zukunft von Goslar gestalten - mit den Neuankömmlingen in unserer Mitte.

Das hier ist auch mein Goslar…….Ich möchte sagen…..Goslar ist bunt, Goslar ist weltoffen, Goslar ist multikuturell….und das ist auch gut so………..

Danke 

 

Thema: "Das muss drin sein", TTIP und Betriebshof

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