Vorstand2018 2020„Die Kreismitgliederversammlung, die am Dienstag im Platon stattfand, ist erfreut, dass der Frauenanteil im neuen Vorstand von zwei auf jetzt vier Frauen erhöht werden konnte. Gabriele Colodie aus Bad Harzburg, Julia Droese-Fuhrken und Jane Neumann (Goslar) wurden als Beisitzerinnen in den neuen Vorstand gewählt. Die bisherigen Vorsitzenden Michael Ohse und Petra Stolzenburg und der bewährte Schatzmeister Uli Hampe sind in Ihren Funktionen wiedergewählt. Die Beisitzer Lukas Jacobs (Clausthal-Zellerfeld), Dieter Bornheimer und Karsten Färber (Goslar) vervollständigen den Vorstand. Antonio Battagliola kandidierte nicht mehr, da er berufsbedingt den Wohnsitz wechselt.

p.txt 5Und wenn man noch so sehr von der Arbeitgeberseite die ewige Drohung der Arbeitsplatzverluste anführt: Die einzig gerechte Lösung ist die, nach dem Verursacherprinzip zu gehen. Die Autoindustrie hat betrogen, die Autoindustrie ist verantwortlich, die Autoindustrie bezahlt.

Alle Kompromisse sind deshalb oberfaul. Daraus noch Konjunkturprogramme für die Autoindustrie zu kreieren und über Prämien (vielleicht sogar noch vom Steuerzahler bezahlt) den Absatz von Neufahrzeugen voranzutreiben, ist gleich in mehrfacher Hinsicht unredlich.

Dem Niedergang der etablierten Parteien wird die jetzt bekannt gewordene Entscheidung weiteren Vorschub leisten; die Gerechtigkeit, die immer erst Profit vor Mensch stellt, ist niemandem, es sei denn er zählt zu den wenigen Profiteuren, zu vermitteln!

 

siehe auch die Artikel der Goslarschen Zeitung vom 04.10.2018

Artikel 1     Artikel 2

aufpASSEn250x349Heike Wiegel am 6. Okt.201815 Jahre Verein "aufpASSEn" e.V.
Seit über 50 Jahren Atommüll
im ehemaligen Salzbergwerk Asse II -
10 km südöstlich von Wolfenbüttel
Sehr stark verkürzte Vorgeschichte der Asse:
Von1967 bis 1978 wurden in riesigen Hohlräume aus dem ehemaligen Salzabbau 109.715
Fässer schwachradioaktiver Abfälle, rund 16.072 Behälter mit mittelradioaktivem Atommüll
und auch chemotoxische Stoffe wie hochgiftiges Arsen eingelagert. Die Asse wurde so

https://www.kontextwochenzeitung.de/debatte/393/ach-die-linke-5374.html

Von Gastautor Detlef Hensche Datum: 10.10.2018

"Von den Mühen demokratischen Aufbruchs", überschrieb unser Autor seinen Text. Seit fast 60 Jahren ist Detlef Hensche Mitglied einer demokratischen Partei, erst der SPD, dann der Linken. Jetzt unterstützt der ehemalige Chef der IG Medien die Bewegung "Aufstehen".

In Kontext begründet er den Schritt.

SöderMSöder wirbt mit eigenem Konterfei für bayrisches Raumfahrtprogramm, mehr als peinlich!. Er löst mit diesem "Söder, der Weltraumeroberer-Logo" Spott, Häme und Kritik im Netz aus.

JuSo Chef Kühnert antwortete z.B. auf Söders Tweet: "Worin Sie währenddessen nicht investieren: Bezahlbare öffentliche Wohnungen, gebührenfreie Kitas, unbefristete Jobs für Angestellte Lehrkräfte und vieles mehr. Vielleicht muss man wirklich hinterm Mond leben, um Prioritäten so zu setzen."

Gelungener Kommentar eines Users: "Bayern - unendliche Weiten. Wir befinden uns in der Gegenwart." Söders Pläne seien "Lichtjahre vom gesunden Menschenverstand entfernt".

Weitere Kommentare

arm reich schereNein, es ist ein Gerechtigkeitsproblem, welches sich weiter verschärft: Der Abstand in der Bezahlung  zwischen normalen Beschäftigten und der Spitze deutscher Manager klafft immer weiter auseinander. Mittlerweile ist es die Regel, dass daxnotierte Unternehmen ihre Spitzenkräfte so üppig entlohnen, dass sie im Durchschnitt das 97- fache verdienen. Das zeigt eine neue Studie der Hans-Böckler-Stiftung "Die Schere öffnet sich weiter".

Im Jahr 2005 bekam ein Vorstandsmitglied nur das "42-fache" des Normalverdieners. Schon dieser Unterschied ist in meinen Augen pervers. Niemand ist, so wie z.Bsp. bei der Deutschen Post 232x so viel wert wie ein gewöhnlicher Beschäftigter...

Deutsche Post 232x, Heidelberg Cement 201x, Adidas 192x, Daimler 171x, SAP 163x, Siemens 133x, BASF 120x ....

cetaAnstatt Gesundheit und Umwelt zu schonen, werden ein weiteres Mal wirtschaftliche Interessen in den Vordergrund gestellt. Sollten CDU und SPD im Bundestag und die Grünen im Bundesrat dem Abkommen #CETA zustimmen, bedeutet das einen Rückschritt für Verbraucher-, Umwelt-, und Arbeitnehmerstandards in Deutschland. DIE LINKE wird sich weiterhin gegen die Gewinnmaximierungsgier der Unternehmen stellen und mit einem „Nein“ zum Abkommen stimmen.

bezahlbareMieteDie Bundesregierung wird unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel am 21. September 2018 im Kanzleramt einen Wohngipfel abhalten. Die Liste der Eingeladenen macht deutlich: Auf dem Wohngipfel der Bundesregierung werden die Lobbyinteressen der Wohnungs-, Bau- und Immobilienwirtschaft bedient.

DIE LINKE hat sich in einem breiten Bündnis gemeinsam mit 212 Initiativen, Sozialverbänden, Mieterbünden und Wohlfahrtsverbänden zusammengeschlossen, um dem Regierungsgipfel einen Alternativen Wohngipfel entgegenzustellen. Dieser "echte" Gipfel der in Deutschland wohnenden und wohnungsbedürftigen Menschen findet am Donnerstag, dem 20. September 2018, im Umweltforum in Berlin statt.

HotelCampinski.jpgHeute show vom 21.September 2018 ab 5:17 min

Bitte lesen Sie auch die Hintergrundrecherche der Hans Böckler Stiftung zum Thema "Sozialer bauen" impuls grafik 14 2018 1 wohnungsnot

LeiharbeitDie Zahl der Leiharbeiterinnen und Leiharbeiter ist im letzten Jahr erneut gestiegen. 40.000 Menschen mehr als davor haben statt eines regulären Jobs nur einen als Beschäftigte zweiter Klasse bekommen. Wer in Leiharbeit tätig ist, bekommt durchschnittlich 1.300 Euro weniger als Kolleginnen und Kollegen mit Festanstellung. Mehr als jeder zweite in Leiharbeit arbeitete trotz Vollzeit zu einem Niedriglohn. Darum: Leiharbeit verbieten! Oder sie zumindest so gestalten, dass sie nur für z.B. kurzfristige Produktionsspitzen sinnvoll ist, indem sie für Unternehmen teurer statt billiger als reguläre Arbeit ist. Das funktioniert auch in anderen Ländern.

 offeneGesellschaftAm 13. Oktober 2018 findet in Berlin die Großdemonstration "Solidarität statt Ausgrenzung - für eine offene und freie Gesellschaft" statt. Im Demonstrationsaufruf, der inzwischen von hunderten Organisationen unterzeichnet und in 15 Sprachen übersetzt wurde heißt es: „Es findet eine dramatische politische Verschiebung statt: Rassismus und Menschenverachtung werden gesellschaftsfähig. Was gestern noch undenkbar war und als unsagbar galt, ist kurz darauf Realität. Humanität und Menschenrechte, Religionsfreiheit und Rechtsstaat werden offen angegriffen. Es ist ein Angriff, der uns allen gilt. Wir lassen nicht zu, dass Sozialstaat, Flucht und Migration gegeneinander ausgespielt werden.“
Damit wir ein starkes, kraftvolles Symbol gegen den Rechts senden, müssen wir sehr viele werden. Darum organisiert jetzt Eure gemeinsame Anreise und Busse. Es gibt einen Leitfaden zur Organisierung von Bussen und es wird demnächst auch eine Mitfahrbörse auf der Bündnis-Webseite geben.

Plakate NoNPOG Unrecht DinA3

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#noNPOG – Nein zum neuen niedersächsischen Polizeigesetz (NPOG)

Die Landesregierung aus CDU und SPD sieht im aktuellen Gesetzentwurf massive Ausweitungen der polizeilichen Befugnisse und einen Abbau demokratischer Freiheits- und Grundrechte vor. Aber auch in anderen Bundesländern sehen wir ähnliche Verschärfungen, die den Staat mehr und mehr zu einem Überwachungsstaat ausbauen. Diesen Entwicklungen stellen wir uns entschieden entgegen. Den Gesetzentwurf “NPOG” der niedersächsischen Landesregierung lehnen wir mit aller Deutlichkeit ab und fordern dessen Zurücknahme.

Anders als bisher soll die Polizei in Zukunft schon dann Menschen überwachen, verfolgen und gefangen nehmen dürfen, wenn ihnen unterstellt wird, über Straftaten nachzudenken, ohne sie tatsächlich auszuführen. Das ist eine ganz grundsätzliche Änderung der Rolle der Polizei in unserer Gesellschaft, ein so genannter Paradigmenwechsel. Die Verwischung der Grenzen zwischen polizeilicher und nachrichtendienstlicher Tätigkeit stellt die Gewaltenteilung infrage.

PolizeigesetzLINKEweiterlesen..

"auf dem Weg in den autoritären Staat"

 

2018 08 22 Griechenland schwimmt sich freiDas "Rettungsprogramm" läuft aus, Athen soll sich wieder selbständig am Markt mit Krediten versorgen.

Dieser Artikel möchte die Pressemeldungen um Erfahrungswerte von Betroffenen erweitern, untermauern, entlarven, richtigstellen.

Step 1: Zeitungsmeldung

Step 2: Video: Griechenland - eine unbequeme Wahrheit

Step 3: Stellungnahme dieLINKE, im Einklang mit der Darstellung von

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