Die SPD gibt sich selbst „in die Fresse!“. „Bätschi!“

Schulz

„Wenn einer, der mit Mühe kaum, gekrochen ist auf einen Baum, schon meint, dass er ein Vogel wär´, so irrt sich der.“ (Wilhelm Busch)

Auf den anfänglichen Höhenflug von Martin Schulz folgt der tiefe Fall: Aus einem selbsternannten Bundeskanzler (Schulz über Schulz im Bundeswahlkampf: „Ich werde Bundeskanzler“) wird mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Hinterbänklerabgeordneter im Bundestag. Das vorläufige Ende einer Politposse sieht die Selbstdemontage einer Partei mit großer Vergangenheit. Die SPD scheint weit davon entfernt, eine dringend notwendige Selbsterneuerung zu vollziehen.

Das verantwortliche Personal bastelt an Intrigen und klebt weiter am Machterhalt, der inhaltliche Schlingerkurs erschüttert endgültig das Vertrauen der Wähler. Die Führungsspitze erscheint einmal mehr von persönlichen Egoismen gesteuert und ohne inhaltliche Visionen. Mit Recht erlebt die Partei immer neue historische Tiefststände in der Wählergunst.

Die SPD gibt sich selbst „in die Fresse!“. „Bätschi!“

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