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Donnerstag, 03 März 2011 09:49

DIE LINKE fordert ein Gesetz zur Gleichbehandlung von Leiharbeitskräfte

leiharbeitDIE LINKE fordert ein Gesetz zur Gleichbehandlung von Leiharbeitskräften

DIE LINKE hat die Ergebnisse der Verhandlungen zwischen CDU/CSU, SPD, FDP und Grünen zur Leiharbeit kritisiert. Der beschlossene Branchenmindestlohn in der Leiharbeit sei ein "untaugliches Feigenblatt" und werde Lohn- und Sozialdumping weiterhin zulassen, argumentiert Jutta Krellmann (DIE LINKE) in ihrer Rede und im Video.

"Ein allgemeiner gesetzlicher Mindestlohn von zehn Euro und ein Gesetz zur Gleichbezahlung von Leiharbeitern sind das Gebot der Stunde", meint Sabine Zimmermann (DIE LINKE) in einer Mitteilung. DIE LINKE hat sich mit den Protesten der Gewerkschaften gegen die Politik der Regierung solidarisiert. Auf einer Demo am 23. März 2011 vor dem Kanzleramt hielt der Parteivorsitzende Klaus Ernst eine Rede.