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DIELINKE-Goslar.de - Arbeit

Die den Hals nicht voll genug kriegen...

schweDiese Selbstbedienungsmentalität passt so gar nicht: Heulen und Zähneklappern allenthalben ob des permanenten Mangels an Geld und Spitzenbeamten wird klammheimlich die Pension versüßt; die Koalition beschert noch schnell und reichlich Ihre treuen Spitzenbeamten, bevor sie zerbricht!

Echter Mindestlohn für alle statt Pseudo-Mindestlohn à la CDU

Allen Ankündigungen zum Trotz hat die CDU auf ihrem Parteitag allen Hoffnungen auf die schnelle Einführung eines echten Mindestlohns eine Abfuhr ersteilt. Die jetzt beschlossene "Lohnuntergrenze" à la CDU wäre weder flächendeckend noch existenzsichernd. Selbst die extrem niedrigen Tarifverträge für Leiharbeiter waren der CDU noch zu hoch als Lohnuntergrenze. "Die Menschenwürde muss durch eine strikte Lohnuntergrenze ohne Ausnahmen für alle geschützt werden – egal ob jemand in der Logistik-Branche oder im Callcenter beschäftigt ist, egal ob jemand im Osten oder Westen dieser Republik arbeitet", erklärte die stellvertretende Parteivorsitzende der LINKEN, Sahra Wagenknecht, nach dem Beschluss des CDU-Parteitags. Der Vorsitzende der LINKEN Klaus Ernst hatte die Bundesregierung bereits in der vergangenen Woche in einer Aktuellen Stunde zum Thema Mindestlohn für ihr bisheriges Versagen im Kampf gegen Armutslöhne scharf kritisiert und sie aufgefordert, den Ankündigungen endlich Taten folgen zu lassen und für einen echten Mindestlohn zu sorgen.

Wird Angela jetzt Genossin?

Mindestlohn: Bundesregierung muss schnell handeln

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Links wirkt. Nun vielleicht auch bei der Union. Denn auch dort mehren sich die Stimmen, die sich für einen flächendeckenden Mindestlohn aussprechen. Entscheidend ist aber, dass die Bundesregierung endlich handelt. "Angesichts des sich immer schneller ausbreitenden Niedriglohnsektors ist klar, dass wir beim Mindestlohn jetzt klotzen müssen und nicht kleckern dürfen", erklärte der Vorsitzende der LINKEN, Klaus Ernst. "Wer wie die Union nun ausgerechnet die Leiharbeitstarife zum Vorbild für eine allgemeinverbindliche Lohnuntergrenze nehmen will, würde den Niedriglohnsektor eher zementieren, als dafür zu sorgen, dass die Beschäftigten von ihrer Arbeit würdevoll leben können. Deshalb führt an einem gesetzlichen Mindestlohn von zehn Euro je Arbeitsstunde kein Weg vorbei." Für die kommende Woche hat die LINKE zum Thema im Bundestag eine Aktuelle Stunde beantragt.

Klotzen, nicht kleckern beim Mindestlohn

Nachdem DIE LINKE gemeinsam mit Gewerkschaften seit Jahren die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohnes fordert, hat sich die Diskussion nun auch bis in die Bundesregierung hinein fortgesetzt - wie es zu diesem Sinneswandel kam und warum es der CDU nur um "Lohnuntergrenzen" geht, erklärt der Parteivorsitzende der LINKEN, Klaus Ernst, hier. Ein Aktuelles Argument der Bundestagsfraktion zur Debatte in der CDU gibt es hier. Michael Schlecht, der gewerkschaftspolitische Sprecher des Parteivorstands, deckt auf, was sich hinter dem Vorschlag der CDU wirklich verbirgt. Zur Forderung der LINKEN nach einem gesetzlichen Mindestlohn äußert sich die Bundesgeschäftsführerin Caren Lay im Podcast und Dietmar Bartsch verurteilt für die Bundestagsfraktion alle Überlegungen in der CDU zu unterschiedlichen Mindestlöhnen in Ost und West.

Mindestlohn: Von der Leyens Äußerungen sind leeres Gerede

mindestlohn_180x256Äußerungen von Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) zur Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns haben in den Medien Spekulationen genährt. Die prompte Kritik aus den eigenen Reihen zeigt jedoch, dass es sich dabei nur um leeres Gerede handelt. "Eher geht das berühmte Kamel durch das Nadelöhr, als dass die schwarz-gelbe Koalition einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn einführt", kritisierte der Vorsitzende der LINKEN Klaus Ernst. DIE LINKE fordert die sofortige Einführung eines Mindestlohns von zehn Euro pro Stunde. "In einem so reichen Land wie Deutschland muss endlich Schluss sein mit Niedriglöhnen, die gegen die Menschenwürde verstoßen", erklärte Ernst weiter.

Deutschland braucht den Mindestlohn

mindestlohn_180x256.gifDer Vorsitzende der LINKEN, Klaus Ernst, fordert einen gesetzlichen Mindestlohn, "um die Einkommensverarmung von Beschäftigten und ihren Familien zu stoppen". Eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung belegt, dass die realen Nettogehälter zwischen 2000 und 2010 durchschnittlich um 2,5 Prozent, bei den Geringverdienenden sogar um bis zu 22 Prozent gesunken sind.

Der Boom schlechter Arbeit muss endlich gestoppt werden, stellt Jutta Krellmann, Sprecherin der Fraktion DIE LINKE für Arbeit und Mitbestimmung, fest.
"Tatort Niedriglohn" war das Thema einer Konferenz der LINKEN mit 100 Aktiven von Gewerkschaften, Betroffenen und Betriebsräten in Gelsenkirchen, an der Klaus Ernst im Rahmen seiner Sommertour teilnahm.

Zurück zur Rente ab 65

Zurück zur Rente ab 65

statt Geisterdebatte über Rentenversicherungsbeiträge

Der Vorsitzende der LINKEN, Klaus Ernst, fordert eine Ende der "Geisterdebatte" um Rentenbeitragssenkungen aufgrund der verbesserten Finanzlage der Rentenversicherung. Angesichts der guten Konjunktur müsse vielmehr die Anhebung des Rentenalters auf 67 Jahre noch vor Beginn der Einführung 2012 zurück genommen werden. Die Rücknahme muss wieder auf die Tagesordnung -  Ernst kündigte an, im Bundestag noch vor Ablauf des Jahres eine neue Abstimmung zu erzwingen.

Verheerenden Boom von Minijobs stoppen

110413_plakat_erstermai2011Verheerenden Boom von Minijobs stoppen

Anlässlich der von der Bundesagentur für Arbeit veröffentlichten Zahlen von ausufernden Dumpinglöhnen in Deutschland kritisierte die Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Gesine Lötzsch, die Politik der Hartz-IV-Parteien: "Der Trend war abzusehen und ist hausgemacht. Sowohl Rot-Grün als auch Schwarz-Gelb priesen Minijobs als Erfolgsmodell der Agenda 2010. Diese Politik hat Deutschland europaweit zum Niedriglohnland gestempelt. Die Folgen sind verheerend." Und Jutta Krellmann, Sprecherin der Fraktion DIE LINKE für Arbeit und Mitbestimmungspolitik, kommentierte: "Der Boom der Minijobs in Deutschland ist das Ergebnis falscher Politik. Er dokumentiert auf dramatische Weise das arbeitsmarktpolitische Versagen der Regierungen Schröder und Merkel. Was von regierungsoffizieller Seite als Jobwunder gefeiert wird, entpuppt sich mehr und mehr als Katastrophe für die Sozialversicherungen und als Niedriglohnfalle für die Beschäftigten."

Mindestlohn ist das Gebot der Stunde

mindestlihn_gesetzlich-jetzt260pxMindestlohn ist das Gebot der Stunde

Der Parteivorstand hat bereits am 28. März einen Beschluss "Gleicher Lohn für gleiche Arbeit" gefällt. Für einen gesetzlichen Mindestlohn streitet DIE LINKE auch im Bundestag u.a. mit diesem Antrag und mit dieser Rede unseres Parteivorsitzenden Klaus Ernst. Diese Forderung wollen wir auch am 1. Mai auf die Straße tragen. Alles zum Thema Mindestlohn finden Sie hier.

Aufschwung kommt ganz oben an oder: Das Ende der Bescheidenheit

gierAufschwung kommt ganz oben an (Bei wem auch sonst?)

Eine Analyse der "Welt am Sonntag" zeigt: Dax-Vorstände haben 2010 im Schnitt 2,7 Millionen Euro verdient - fast ein Fünftel mehr als im Krisenjahr 2009.

Spitzenverdiener sind die Vorstände der Deutschen Bank. Dahinter folgen die Manager von Siemens, VW und Daimler

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Leiharbeit: Gesetzesentwurf der Regierung setzt Lohndumping keine Grenze

leiharbeitLeiharbeit: Gesetzesentwurf der Regierung setzt Lohndumping keine Grenze

Der Entwurf der Bundesregierung zur Leiharbeit ist unzureichend und geht am Kern des Problems vorbei. Das war das wichtigste Ergebnis der Anhörung vor dem Bundestagsausschuss für Arbeit und Soziales am 21. März. "Eine strikte Begrenzung und Regulierung der Arbeitnehmerüberlassung sind dringend notwendig, fehlen im Gesetzentwurf der Bundesregierung jedoch völlig. Alles, was Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen vorgelegt hat, ist bloße Kosmetik",