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Die bundesweiten Demonstrationen gegen die „Corona-Maßnahmen“ haben es den Leitartiklern und Kommentatoren der großen Medienhäuser angetan. Mit Schaum vor dem Mund schreiben sich die Edelfedern in Rage und warnen vor der Gefahr für unsere Demokratie, die von der „Corona-Querfront“ aus „Spinnern“, „Verschwörungsgläubigen“, „Rechtsradikalen“, „Gates-Hassern“, „Reichsbürgern“ und „anderen Durchgeknallten“ ausgeht. Das ist doch bemerkenswert, war ich bislang doch der Meinung, dass Demonstrationen ein elementarer Bestandteil einer lebendigen Demokratie seien. Wer Demonstranten einfach so als Spinner abtut und Demonstrationen in eine antidemokratische Ecke stellt, hat offensichtlich nicht so recht verstanden, was Demokratie eigentlich ist. Ein sehr subjektiver Kommentar von Jens Berger.

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Sie wird mit Einwilligung der technik-affinen Mehrheit bisher nicht da gewesene Exzesse der Überwachung ermöglichen. Sie wird ein wachsendes Heer von Überflüssigen produzieren – natürlich ohne Arbeitszeiten zu verkürzen, vielmehr um den Druck auf Arbeitslose und Arbeitende zu erhöhen. Sie wird die Privatsphäre abschaffen und soziale Kontrolle auch außerhalb des Arbeitsplatzes perfektionieren. Die gute Nachricht: Wir haben teilweise die Wahl, das Spiel nicht mitzuspielen. Noch.

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Corona Die Krise ist eine Chance, unsere Wirtschaft zum Wohle aller umzubauen. Es gilt mehr denn je, diese Welt zu retten – nicht ihre Zerstörer

„Bitte nicht wiederbeleben!“ Dieses Etikett sollte an der Öl-, Flug- und Autoindustrie angebracht werden. Stattdessen sollten Regierungen die Mitarbeiter dieser Unternehmen finanziell unterstützen, während sie die Ökonomie umbauen, um neue Arbeitsplätze in anderen Wirtschaftssektoren zu schaffen. Gefördert werden sollten vor allem Bereiche, die dabei helfen, das Überleben der Menschheit und der restlichen lebenden Welt zu sichern.

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Freitag, 08 Mai 2020 11:30

Erinnerungen an den 8. Mai

75 Jahre 131
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Gedenken am Schalom-Denkmal in Bad Harzburg durch den Ortsverband die LINKE Bad Harzburg.

Keine Presse, keine andere Partei. Die Vergangenheit so schnell vergessen?

Veranstaltung Goslar

Die Organisationen VVN-BdA, Spurensuche Harzregion und das Goslarer Bündnis gegen Rechtsextremismus gedachten auch in diesem Jahr der Opfer der Nazidiktatur.

Mit Kranzniederlegungen am Mahnmal für die Opfer der Gewaltherrschaft in den Jahren 1933 bis 1945 auf den Friedhof Hildesheimer Straße sowie am KZ-Gedenkstein an der Ecke Stapelner Straße / Grauhöfer Landwehr gedachten die drei Organisationen der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 1945.

Das Bündnis richtet dabei den Blick vor allem auf die aktuellen Zustände und Entwicklungen der rechtsextremen Szene in Deutschland.

Faschisten in den Parlamenten und rechtsextreme Gewalttaten dürfen nicht noch einmal ignoriert bzw. verharmlost werden.

Zum 8. Mai möchten wir den Widerstandskämpfer Peter Gingold zitieren:

In seinen Lebenserinnerungen schrieb er 2006:
„1933 wäre verhindert worden, wenn alle Hitlergegner die Einheitsfront geschaffen hätten. Dass sie nicht zustande kam, dafür gab es für die Hitlergegner in der Generation meiner Eltern nur eine einzige Entschuldigung: Sie hatten keine Erfahrung, was Faschismus bedeutet, wenn er einmal an der Macht ist. Aber heute haben wir alle diese Erfahrung, heute muss jeder wissen, was Faschismus bedeutet. Für alle künftigen Generationen gibt es keine Entschuldigung mehr, wenn sie den Faschismus nicht verhindern.“ Peter Gingold

8.5.20 1   8.5.20

Pflegenotstand 2020

„Corona-Krise und das Gesundheitswesen“

von aufstehennordharz

Welche Auswirkungen hat die neoliberale Gesundheitspolitik der zurückliegenden Jahre auf Intensität und Dauer der aktuellen Einschränkungen von Bürgerrechten?

Wegen der Corona bedingten Einschränkungen können wir die geplante Filmvorführung in der Vita-Villa nicht durchführen. Da der Film "Der markgerechte Patient" aus dem Jahr 2018  in der Corona-Krise eine neue Aktualität bekommt, suchen wir- die Gruppe "aufstehen" Wolfenbüttel-Nordharz - einen anderen Weg, den Film vorzuführen  und eine anschließende Diskussion mit Experten möglich zu machen. Wir planen einen Internetzugang zu diesem Film zu mieten und  anschließend eine ZOOM-Konferenz mit Experten durchzuführen. Als Expertin/Experte zugesagt  haben bisher:

Dr. Nadja Rakowitz (Medizinsoziologin, Geschäftsführerin des Vereins demokratischer Ärztinnen und Ärzte. Engagiert im Bündnis Krankenhaus statt Fabrik),

Silvia Habekost, Krankenpflegerin, aktiv in der ver.di-Betriebsgruppe bei Vivantes in Berlin und Teil des Berliner Bündnisses für mehr Personal im Krankenhaus,

Sebastian Wertmüller, ver.di, Geschäftsführer Bezirk Süd-Ost-Niedersachsen

und

Victor Perli, Mdb, DieLinke,

Diskutiert werden soll die These:

Es gibt einen Zusammenhang, zwischen den Sparmaßnahmen im Gesundheitswesen und dem Ausmaß der aktuellen Eingriffe in die Bürgerrechte. Wer verantwortlich war für die Sparmaßnahmen, ist auch verantwortlich für das Ausmaß der Eingriffe in die persönlichen Freiheitsrechte, aber auch für die wirtschaftlichen Schäden, die in Zusammenhang damit entstanden sind.

Ein ausführliches Exposé findet sich hier.

Eine Anmeldung ist notwendig, da die Teilnahme an der Filmvorführung und an der Videodiskussion nur möglich über einen Link ist. Dieser wird zugeschickt, sobald der Termin endgültig feststeht.. Mit der Teilnahme sind keinerlei Kosten verbunden.

Anmeldung bitte senden an Christian Gaedt:

E-Mail-Adresse:   Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!; return false;" target="_blank" style="text-decoration: underline; color: rgb(37, 133, 178);">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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aufstehennordharz | 6. Mai 2020 um 23:38 | Kategorien: Allgemein | URL: https://wp.me/pbSYuN-20
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Freitag, 08 Mai 2020 07:48

Wohin unser Geld fließt...

Über sieben Milliarden Euro hat eine von Ursula von der Leyen angeführte Geberkonferenz für den Kampf gegen das Coronavirus diese Woche eingesammelt. Die Bundesregierung hat 525 Millionen Euro zugesagt. Das klingt erst einmal toll – hoffen wir doch alle, dass bald ein Impfstoff entwickelt wird. 
Weniger erfreulich wird es, wenn man einen Blick hinter die Kulissen wirft: Woher stammen die eingesammelten Milliarden und wohin fließen sie? Im Video spreche ich darüber, was mit mit den Geldern passiert und welches Netz privater Profitinteressen hinter den vermeintlich gemeinwohlorientierten und altruistischen Privatstiftungen der Superreichen steht.
 
Neben Millionenzusagen für die Entwicklung von Corona-Medikamenten beschäftigte sich die Bundesregierung diese Woche mit der ‘Autoprämie’. Nach Gesprächen mit Vertretern von BMW, Daimler und VW hieß es, man wollte sich bis Anfang Juni über ihre Ausgestaltung verständigen. Durch staatliche finanzierte Kaufanreize soll die Nachfrage gestärkt und die Wirtschaft angekurbelt werden. Ein vorgeschobenes Argument! Durch die Abwrackprämie nach der letzten Finanzkrise wurden Kaufentscheidungen vor allem vorgezogen und kaum zusätzliche Nachfrage geschaffen. Profitiert haben die Autokonzerne und jene, die sich sowieso einen Neuwagen leisten können – und wollen. 
Wer die Nachfrage wirklich ankurbeln will, muss sich darum kümmern, dass nicht mehr Millionen Menschen unter Existenzängsten leiden müssen! Über 10 Millionen Beschäftigte wurden in der Corona-Krise mittlerweile in Kurzarbeit geschickt, viele von ihnen kommen mit dem Kurzarbeitergeld nicht über die Runden. Viele Selbstständige stehen kurz vor der Pleite und hoffen noch auf Unterstützung. Und für die Ärmsten, die auf Sozialleistungen angewiesen sind, hatte die Regierung bislang so gut wie nichts übrig!
Doch anstatt die Kaufkraft all dieser Menschen zu stärken, die unter der Krise besonders leiden, will die Bundesregierung wieder den Autokonzernen das Geld hinterher werfen. Dabei haben diese alleine in den vergangenen fünf Jahren 100 Milliarden Euro Gewinn gemacht! Laut Handelsblatt hat der VW-Konzern derzeit 25 Milliarden Euro flüssig, Daimler 18 Milliarden und BMW mindestens zwölf Milliarden Euro. Milliarden, die sie teils noch als Dividenden an ihre Aktionäre verteilen. Staatshilfen sollte es für jene geben, die sie wirklich brauchen!
 
Deutschen Waffenexporte steigen um 43%
Exporte von Kriegswaffen im Wert von mindestens 1,1 Milliarden Euro genehmigte die Bundesregierung im vergangenen Jahr. Eine Steigerung um 43 Prozent zum Vorjahr! Unter den Hauptabnehmern der deutschen Waffenexporte finden sich die Türkei oder das am Krieg im Jemen beteiligte Kuwait. Wer immer mehr Mordwerkzeuge an Kriegsherren und Diktaturen liefert, produziert damit neues Elend und Flüchtlingstragödien. Statt diese verantwortungslose Politik auch noch zu verheimlichen, sollte die Bundesregierung sie endlich beenden!
 
Donnerstag, 07 Mai 2020 19:57

Die Masken sind eingetroffen!

MaskeWer der tristen Corona Zeit etwas Spass abringen will und gleichzeitig auch für die Partei unseres Herzens ein wenig Reklame laufen will, dem seien die bundesweit einzigartigen Gesichtsmasken empfohlen. Könnt ihr nirgendwo kaufen, da sie mein Sohn Ruwen kreiert hat.

Habe leider nur noch 7 Stück. Die werden zum Selbstkostenpreis von € 5,- abgegeben. Bitte direkt bei mir (Goslar, Friesenstrasse 25) abholen, besser bestellen unter 05321 7384258 oder unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Parteispenden werde natürlich gern angenommen. Vergabe erfolgt nach Datum der Bestellung.

Ab Montag 11.05.20220 im Parteibüro (Okerstr. 32, Goslar) erhältlich.

UmtriebSeit vielen Wochen begleitet mich nun dieses Virus in meinem Job, in meinem Alltag, in meiner Freizeit – und in meinen Gedanken. Wahrscheinlich geht es vielen Leserinnen und Lesern der NachDenkSeiten ähnlich. Deshalb finden Sie hier ein paar zentrale, persönliche Beobachtungen – aufgelistet ohne Anspruch auf Vollständigkeit und Ausgewogenheit. Möglich, dass Sie sich in der einen oder anderen wiederfinden. Anette Sorg.

Ein Mensch, der in dieen Zeiten - zumindest mir - aus dem Herzen spricht. Ein wahnsinnig lesenswerter Artikel ! Danke Anette!

https://www.nachdenkseiten.de/?p=60586

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