DIELINKE-Goslar.de - Gesundheit
Die Länder Europas greifen in der Corona-Pandemie zu drastischen Maßnahmen. Nur Schweden wählt einen Sonderweg: Das Leben wird kaum eingeschränkt. Restaurants, Läden, Schulen, Kitas haben geöffnet. Das Ziel: Massenimmunität. Aber die Kritik an dem Konzept wächst. Immer mehr Wissenschaftler warnen vor katastrophalen Folgen. Schweden wählt beim Umgang mit der Corona-Pandemie einen Sonderweg: Kitas und Schulen sind geöffnet, Cafés und Restaurants bewirten Gäste, die Einkaufsstraßen sind gut besucht.
 
 
 

Medien

Pflegenotstand 2020

„Corona-Krise und das Gesundheitswesen“

von aufstehennordharz

Welche Auswirkungen hat die neoliberale Gesundheitspolitik der zurückliegenden Jahre auf Intensität und Dauer der aktuellen Einschränkungen von Bürgerrechten?

Wegen der Corona bedingten Einschränkungen können wir die geplante Filmvorführung in der Vita-Villa nicht durchführen. Da der Film "Der markgerechte Patient" aus dem Jahr 2018  in der Corona-Krise eine neue Aktualität bekommt, suchen wir- die Gruppe "aufstehen" Wolfenbüttel-Nordharz - einen anderen Weg, den Film vorzuführen  und eine anschließende Diskussion mit Experten möglich zu machen. Wir planen einen Internetzugang zu diesem Film zu mieten und  anschließend eine ZOOM-Konferenz mit Experten durchzuführen. Als Expertin/Experte zugesagt  haben bisher:

Dr. Nadja Rakowitz (Medizinsoziologin, Geschäftsführerin des Vereins demokratischer Ärztinnen und Ärzte. Engagiert im Bündnis Krankenhaus statt Fabrik),

Silvia Habekost, Krankenpflegerin, aktiv in der ver.di-Betriebsgruppe bei Vivantes in Berlin und Teil des Berliner Bündnisses für mehr Personal im Krankenhaus,

Sebastian Wertmüller, ver.di, Geschäftsführer Bezirk Süd-Ost-Niedersachsen

und

Victor Perli, Mdb, DieLinke,

Diskutiert werden soll die These:

Es gibt einen Zusammenhang, zwischen den Sparmaßnahmen im Gesundheitswesen und dem Ausmaß der aktuellen Eingriffe in die Bürgerrechte. Wer verantwortlich war für die Sparmaßnahmen, ist auch verantwortlich für das Ausmaß der Eingriffe in die persönlichen Freiheitsrechte, aber auch für die wirtschaftlichen Schäden, die in Zusammenhang damit entstanden sind.

Ein ausführliches Exposé findet sich hier.

Eine Anmeldung ist notwendig, da die Teilnahme an der Filmvorführung und an der Videodiskussion nur möglich über einen Link ist. Dieser wird zugeschickt, sobald der Termin endgültig feststeht.. Mit der Teilnahme sind keinerlei Kosten verbunden.

Anmeldung bitte senden an Christian Gaedt:

E-Mail-Adresse:   Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!; return false;" target="_blank" style="text-decoration: underline; color: rgb(37, 133, 178);">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

This free site is ad-supported. Weitere Informationen
 
aufstehennordharz | 6. Mai 2020 um 23:38 | Kategorien: Allgemein | URL: https://wp.me/pbSYuN-20
Kommentieren    

 

Spritzen

GlaxoSmithKline Hersteller von Schweinegrippe-Impfstoff ignorierte Risiken

Etwa 30 Millionen Europäer erhielten vor neun Jahren den Schweinegrippe-Impfstoff Pandemrix. Schon damals gab es erhebliche Sicherheitsbedenken. Jetzt werden neue, schwere Vorwürfe bekannt.
Von Irene Berres und Magdalena Hamm
 

Millionen-Entschädigung für die Impf-Opfer der Schweinegrippe

In der Grippesaison 2009/2010 wurde bekanntlich die Schweinegrippeimpfung empfohlen und – wie bei Impfaktionen üblich – ganz massiv beworben. Viele...
 

Maske

49.100 Abonnenten
Der Verfassungsnotstand Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke veröffentlicht eine Corona-Musterklage und Dr. Bodo Schiffmann erklärt, warum friedlicher Widerstand aller Demokraten jetzt unabdingbar notwendig ist. von Jens Wernicke
 

Medien

Den Umgang der Bundesregierung mit der Corona-Pandemie begleiten viele Mainstreammedien mit regelrechten Jubelarien. Dabei gibt es viele Gründe für Kritik: Sei es der Mangel an Schutzausrüstung für Pfleger und Ärzte oder der Geldsegen für die großen Konzerne.

von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam

weiterlesen...

»Whatever it takes«, was immer es auch koste. Mit diesen großspurigen Worten hatte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) Mitte März das Gesetz zur Entlastung der Krankenhäuser angekündigt. Er werde die Kliniken mit den Kosten der Corona-Krise nicht allein lassen. Gekommen ist es nun im beschlossenen Gesetz aber anders. Denn weder die enormen Umsatzeinbußen durch freigeräumte Betten noch die erwarteten Mehrkosten durch die Covid-19-Patient*innen werden – schenkt man den Krankenhausgesellschaften Glauben – ausreichend refinanziert.

weiterlesen...

ICH SCHÄME MICH – meines Berufsstands. Seit über 35 Jahren arbeite ich als Wissenschaftsjournalist, mit Schwerpunkt Medizin. Jederzeit konnte ich dazu stehen, womit ich meinen Lebensunterhalt verdiene. Falls jedoch das, was Massenmedien in der Corona-Krise nahezu geschlossen abliefern, noch als „Journalismus“ durchgeht, so will ich damit nichts, aber auch gar nichts mehr zu tun haben. Falls das, was sie sich als „Wissenschaft“ verkaufen lassen und unverdaut an ihre Zielgruppen weiterreichen, durchweg Wissenschaft ist, so räume ich schleunigst mein Arbeitsgebiet.

weiterlesen...

Anmelden/Registrieren

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste.
Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.