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DIELINKE-Goslar.de - Gesundheit

Krankenkassenpleiten und Zusatzbeiträge gefährden Gesundheitsversorgung

Die Krankenkasse City BKK ist pleite und wird zum 1. Juli 2011 geschlossen. Viele der rund 170.000 Versicherten werden von anderen Kassen abgewimmelt. Weiteren Kassen droht die Insolvenz. Die verbleibenden Kassen gehen davon aus, dass der Zusatzbeitrag in den kommenden Jahren zur Regel wird und auf 50 bis 70 Euro im Monat steigen könnte. Das alles sind die Folgen der missratenen Gesundheitsreformen der letzten Jahre. CDU/CSU und FDP setzen hier fort, was die Große Koalition aus Union und SPD begonnen hat: Die Arbeitgeber werden immer mehr aus ihrer Verantwortung entlassen und die finanziellen Belastungen alleine den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie den Rentnerinnen und Rentnern aufgeladen, wie die Gesundheitsexpertin der LINKEN im Bundestag Katrin Vogler in einem Interview darlegt. DIE LINKE hat dazu jetzt eine Aktuelle Stunde im Bundestag beantragt.

Ein Krankenhaus für die Menschen - nicht für den Profit!

MediSeit dem Asklepios die Krankenhäuser übernommen hat, herrscht der Profit. Die Menschen sind zur Ware geworden. Die beschäftigten Pflegekräfte, ÄrztInnen, KöchInnen, Verwaltungs-angestellten, technische Angestellten usw. haben Angst um ihren Arbeitsplatz. Ihre Arbeitskraft wird immer mehr ausgebeutet, sie müssen arbeiten bis zum Umfallen auf Kosten der PatientInnen, die zwar noch geheilt werden sollen, aber zuerst die Kasse klingeln lassen sollen. Der milliardenschwere Besitzer von Asklepios Dr. gr. Broermann hat nämlich Hunger, Hunger nach Profit – Nächstenliebe ist nicht sein Ding.

Irrweg der Privatisierung

klinik15% Rendite auf Kosten der Patienten – ein Irrweg der Privatisierung

In letzter Zeit vergeht kaum ein Tag, an dem sich die Mitarbeiter deutscher Krankenhäuser nicht wutentbrannt an die Öffentlichkeit wenden, um auf untragbare Missstände aufmerksam zu machen. Die meisten dieser Fälle werden nur in der Lokalpresse wahrgenommen und von den professionell agierenden PR-Abteilungen der großen Krankenhausbetreiber als Einzelfälle heruntergespielt. Diese Einzelfalltheorie zerfällt jedoch wie ein Kartenhaus, wenn man die umfassenden Studien über den Pflegenotstand in deutschen Krankenhäusern genauer betrachtet. Jahrelang wurde die Rendite der Betreiber auf dem Rücken des Personals erwirtschaftet. Nun scheint ein Punkt erreicht, an dem sich das Personal nicht mehr mit den immer katastrophaler werdenden Zuständen abfinden will und sich an die Öffentlichkeit wendet. Von Jens Berger 

 

Lage des öffentlichen Berufsschulwesens

027-wespe-1Liebe Demokraten,
die Lage des öffentlichen Berufsschulwesens ist ernster als alle wahrhaben wollen. (siehe Anlage)
Die hinter Rösler stehende Finanzmafia schneidet wieder einmal ein Tortenstück aus dem demokratischen Bereich heraus.
Nicht nur, dass er unsere Pflegeversicherungsbeiträge der Finanzoligarchie zum Spielen überlässt, sondern er hält auch noch ein Bonbon für die privatisierten Krankenhausketten (die der Finanzoligarchie gehören) parat. Die dürfen dann auch noch Altenpflegekräfte ausbilden. Natürlich per Bildungsgutschein vom Steuerzahler bezahlt.
Der Vorteil für diese Verfassungskiller ist, dass Billiglehrkräfte Billigkräfte ausbilden und sie gleichzeitig auf die Verfassung vereidigte Beamte loswerden.
Diese Verfassungskiller haben es sogar errreicht, dass selbst in den Reihen der Linken immer wieder auf dem Beamtentum herumgehackt wird, weil ihnen nicht bewusst ist, dass die Beamten der letzte Rest von Rechtsstaatlichkeit sind.
Die Privatisierung zielt ja darauf ab Postbeamte, Bahnbeamte, Steuerbeamte, Gewerbeaufsichtsbeamte, Polizeibeamte usw. zu beseitigen.
Ein besinnliches und gleichzeitig wachsames Weihnachtsfest wünscht
Horst