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Hans und Eurokrise

 

Hans Klarsicht fragt nach den Hintergründen der Eurokrise!

Politik, Lobbyismus und Eurokrise

Hans_Klarsicht

Ackermann

Betrugsmaschine Geldsystem Euro-Aus wird erzwungen
Bloßstellung der Lügner Die Finanzkrise ist geplant

Und der Steuerzahler ist der Dumme

Gläubigerbeteiligung: Ein schlechtes Geschäft für die Steuerzahler

Die europäischen Banken haben auf einmal großes Interesse an der von der EU vorgeschlagenen Gläubigebeteiligung im Falle einer Griechenland-Pleite. Sie können ihre Schrottpapiere umtauschen und bekommen ihre neuen Forderungen vom EFSF garantiert wieder, wenn Griechenland kippt. Wenn es am Ende in Athen doch hart auf hart kommt, muss wieder der europäische Steuerzahler einspringen.

Entkopplung der Staatsfinanzen von den Finanzmärkten notwendig

finanzketteDie Euro-Krise spitzt sich weiter zu und die schwarz-gelbe Bundesregierung erweist sich immer mehr als überfordert: Mit ihren aktuellen Planspielen, in denen eine Griechenlandpleite zu Grunde gelegt wird, betätigt sie sich inzwischen sogar als Brandbeschleuniger. "Die Kanzlerin steht einem Tollhaus vor; von verantwortungsvollem Regierungshandeln kann keine Rede sein", erklärte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Bundestag, Ulrich Maurer. Der Vorsitzende der LINKEN, Klaus Ernst hatte zuvor bereits in der Haushaltsdebatte im Bundestag deutlich gemacht, dass aus Sicht der LINKEN eine Lösung der Krise nur durch eine Entkopplung der Staatsfinanzen von den Finanzmärkten möglich ist (Rede als Video).

Treuhand kann kein Vorbild für Griechenland sein

In der vergangenen Woche traf sich Wirtschaftsminster Rösler (FDP) mit Vertretern zahlreicher Wirtschfatsverbände, um mit ihnen über eine Investitionsoffensive für Griechenland zu sprechen. Die Vorsitzende der LINKEN, Gesine Lötzsch, erklärt, warum die deutsche Debatte um eine Privatisierung von öffentlichem Eigentum in Griechenland ein fataler Vorschlag ist. In einem Interview mit Deutschlandradio Kultur begründet Lötzsch, warum Rösler mit dem Investitionsgipfel für Griechenland vorwiegend Profitinteressen deutscher Unternehmen im Blick hat und lehnt das "Treuhandmodell" erneut ab.

Banken auf Kosten der Steuerzahler gerettet

Finanzhai

Die Staats- und Regierungschefs der EU haben sich auf einem Gipfel Ende der vergangenen Woche geeinigt: Griechenland erhält neue Kredite über 109 Milliarden Euro. "Der französische Vorschlag einer Bankenabgabe ist am Widerstand von Merkel gescheitert. Ackermann hat ganze Arbeit geleistet", kritisiert Michael Schlecht (MdB, DIE LINKE) in einem Interview. Auch die Verringerung des Zinssatzes auf 3,5 Prozent reicht nicht, weil die Finanzhaie weiter verdienen.

Der Vorsitzende der LINKEN, Klaus Ernst, wertete die Ergebnisse des Gipfels als "guten Deal – für die Banken". Er forderte, dass in jedem Fall der Bundestag in einer Sondersitzung über die Beschlüsse des Gipfels beraten müsse. In einer weiteren Erklärung sieht Ernst die Kanzlerin als "Marionette der Finanzhaie". Bankenrettung durch Sozialabbau und Lohndumping - das ist das zynische neue Motto von Merkels Europa, so kommentiert die wirtschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Sahra Wagenknecht.

Merkels Afrika-Politik auf Abwegen

Merkels Afrika-Politik auf Abwegen

Bundeskanzlerin Merkel ist in Afrika unterwegs, aber an der Lage auf dem schwarzen Kontinent nicht wirklich interessiert. Das zeigt schon ihr Reiseplan: Drei Länder in nur drei Tagen.

Niema Movassat, Mitglied im Bundestagsausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung für die Fraktion DIE LINKE, kritisiert insbesondere, dass Merkel sich zwar bei drei "wirtschaftlichen Schwergewichten in Subsahara-Afrika" (Angola, Kenia und Nigeria) "um neue Aufträge für die deutsche Wirtschaft" bemüht, ihr aber das Schicksal von 10 Millionen Menschen, die am Horn von Afrika vom Hungertod bedroht sind, egal zu sein scheint.

Strippenzieher der Bankenrettung in Deutschland

krise.jpgEnthüllung:   Strippenzieher der Bankenrettung in Deutschland

verfasst von Leserzuschrift, 07.07.2011, 16:47   http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=223972

Alexander Dill weist in einem gründlich recherchierten telepolis-Artikel die Strippenzieher der "Bankenrettung" in Deutschland nach.

Demnach hatten sich in der "Initiative Finanzstandort Deutschland" amerikanische Banken (Lehman, City, GS, MS) und u.a. die UBS organisiert, sowie (Zitat)
"nicht nur die führenden Verbände und Institute der deutschen Finanzindustrie, sondern auch das Bundesministerium für Finanzen, vertreten durch Jörg Asmussen, und die Deutsche Bundesbank, vertreten durch ihren neuen Präsidenten Axel Weber himself. Als Sherpas werden die aktiven Vertreter der Initiative bezeichnet, die sich seit 2003 offiziell der Verbesserung der Standortbedingungen für Finanzinvestoren in Deutschland widmet."  (Zitat Ende)




Sprecher des Ganzen: Josef Ackermann.
Diese Initiative hat zunächst den Weg bereitet für die Vermarktung genau jener Papiere aus USA, die nur wenig später als "Schrottpapiere" oder "Giftmüll" berühmt wurden, schoben all diese Papiere im Umfeld der Lehman-Pleite in die HRE, und diktierten dann den staatlichen Rettungsplan... wofür sie sich auch hinterher artig bedankten ... und die Initative vor kurzem geräuschlos auflösten.

Zum Nachstudieren des Ungeheuerlichen hier:
http://www.heise.de/tp/artikel/35/35074/1.html

Aber gut, dass sich Verantwortung für "den größten Schaden, der deutschen Finanzen in Friedenszeiten je zugefügt wurde" (Dill) so gut nachzeichnen lässt.

Vielleicht kommt ja die Gelegenheit, die Genannten einmal zur Rechenschaft zu ziehen.
Grüße aus dem Breisgau

Solidarität mit Griechenland! Profiteure zur Kasse

ProfiteureDIE LINKE: "Solidarität mit Griechenland! Profiteure zur Kasse!"

Das griechische Parlament hat mehrheitlich für Lohn- und Rentenkürzungen, Sozialabbau und umfangreiche Privatisierungen gestimmt. IWF, EU und Deutschland hatten dies zur Bedingung für neue Staatskredite gemacht. Mit diesen "Krediten wird nicht der griechischen Bevölkerung geholfen, sondern wieder einmal den Banken", kritisiert Sahra Wagenknecht (DIE LINKE) im Interview der Woche. "Investieren statt kaputt sparen" fordert Michael Schlecht in einer Meldung. DIE LINKE ruft auf zur Solidarität mit den Griechinnen und Griechen. Parteivorsitzende Gesine Lötzsch wirbt in einer Mitteilung für einen Plan B: "Die Finanzbranche muss die Kosten der Krise tragen." Zuvor hatte bereits Parteivorstandsmitglied Ulrich Maurer an einer Protestveranstaltung vor dem griechischen Konsulat in Berlin teilgenommen.

Griechenland: Generalstreik berechtigt

GriechenlandkriseGriechenland: Generalstreik berechtigt

DIE LINKE ist solidarisch mit den friedlichen Demonstranten auf Griechenlands Straßen. Die von der EU, Weltbank und internationalen Währungsfonds verordneten Kürzungspakete sind "ökonomischer Wahnsinn", befindet der Chefvolkswirt der Fraktion, Michael Schlecht. In seiner Presseerklärung fordert er, das griechische Experiment zu beenden und einen Marshall-Plan für die Modernisierung der griechischen Wirtschaft aufzulegen. Die stellvertretende Parteivorsitzende Sahra Wagenknecht kommentiert in diesem Zusammenhang die Ergebnisse des EU-Gipfels. Ihr Fazit: "Die freiwillige Gläubigerbeteiligung ist eine Farce und dient lediglich als Placebo für die zu recht beunruhigte Bevölkerung. Ein solcher Unfug mindert das griechische Schuldenproblem nicht."

Heute hat das griechische Parlament dem Kürzungspaket zugestimmt - auf Druck der EU und Deutschlands. Es gäbe allerdings einen Plan B, wie die Vorsitzende der LINKEN, Gesine Lötzsch, in einer Erklärung deutlich macht.

Deutsch-Französischer Pakt gegen Steuerzahler

"Das Unentschieden zwischen Merkel und Sarkozy ist ein Sieg für die Finanzhaie und eine krachende Niederlage für die Steuerzahler. Merkel und Sarkozy sind eine Gefahr für den inneren Frieden in Europa", kommentiert Michael Schlecht die deutsch-französische Einigung auf eine freiwillige Umschuldung. Der Chefvolkswirt der Bundestagsfraktion DIE LINKE weiter:

"Eine freiwillige Umschuldung ist eine Farce. Die deutsche Kreditwirtschaft hat bereits einmal ihre Zusage gebrochen, griechische Anleihen freiwillig zu halten. Stattdessen hat sie alle Risiken bei der EZB geparkt. Die Banken und Finanzinvestoren nehmen die Zinsen mit und die Bevölkerung haftet mit Garantien und Kürzungspaketen. Die Kürzungspakte drücken die Wirtschaft in Griechenland unter Wasser, verschärfen die Schuldenkrise und machen die Kredite uneinbringlich.

Weiterer Hintergrundbericht: Das System ist krank.

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