DIELINKE-Goslar.de - Soziales

Victor Perli (MdB) setzt sich angesichts der Krisenschulden, mit deren Tilgung und der Schuldenbremse auseinander. Zudem führt er aus, warum gerade Krisenzeiten, Umwälzungszeiten sein können.

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Inge Hannemann alias Hartz4 Rebellin, richtet den Blick auf die Ärmsten im Lande, während der COVID-19 Krise. Hart ins Gericht geht sie mit den Maßnahmen der Bundesregierung, von der immer nur dieselben profitieren.

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Risiken und Nebenwirkungen. Von Arno Luik.

Ein Artikel von Arno Luik | Verantwortlicher:

Das Virus Corona hält die Welt im Griff? Nein. Die Antwort auf das Virus hält die Welt im Griff. Muss das so sein? Schon diese Frage macht einen verdächtig. Was politisch entschieden wird, muss so sein. Eine Widerrede.

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CoronaBörseDie westlichen Regierungen, die EU und Investoren haben die Gesundheitssysteme auf Profite getrimmt, privatisiert, verknappt, zulasten des überforderten Personals und zulasten der Patienten selbst. Schon der „Normal“betrieb ist eine Katastrophe. Zudem machen heute nicht nur prekäre, sondern auch „normale“ Arbeitsverhältnisse zusätzlich krank – von Arbeitslosigkeit ganz abgesehen. Die seelische und körperliche Gesundheit der Mehrheitsbevölkerung ist für Bundeskanzlerin Merkel, Gesundheitsminister Spahn, Bayerns Ministerpräsident Söder und die Unternehmerlobby kein verbindlicher Wert: Ihr System lebt von und mit der Krankheit. Von Werner Rügemer.

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Vor einer Woche kommentierten wir die ersten „Corona-Rettungsprogramme“ der Bundesregierung und äußerten bereits damals den Verdacht, dass vor allem Großkonzerne profitieren und Kleinbetriebe sowie Selbstständige und prekär Beschäftigte zu den wirtschaftlichen Opfern der Pandemie sowie der politischen Reaktionen auf diese Pandemie zählen werden. Die Ereignisse haben uns in dieser Woche überholt. Zahlreiche Leserinnen und Leser* nutzten unseren Aufruf und schilderten ihre Situation, ihre Probleme und Befürchtungen, die wir Ihnen heute in einer ausführlichen Sammlung vorstellen wollen. Zusammengestellt von Jens Berger.

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coronavirus 4904423 1280Die Erfindung einer Epidemie

Der italienische Philosoph, Essayist und Buchautor Giorgio Agamben warnt eindringlich vor einem Notstand, der mit einer erfundenen Pandemie nicht zu rechtfertigen sei.

Verzögerte Sozialleistungen, geschlossene Tafeln, Zwangsräumungen: Das Coronavirus hat vor allem für arme Menschen in Hessen massive Folgen. Hilfsorganisationen schlagen Alarm, Politiker fordern "Coronageld".

Von Alina Leimbach

Mit Milliardenspritzen will die Landesregierung die hessische Wirtschaft durch die Coronakrise führen. Spezielle Maßnahmen für ärmere Menschen sind aktuell nicht geplant, wie das Sozialministerium auf Nachfrage von hessenschau.de mitteilt. Dabei sind gerade sie von den derzeitigen Einschränkungen besonders betroffen.

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https://perspektive-online.net/2020/03/wie-wir-auch-bei-ausgangsperre-und-corona-fuer-unsere-interessen-kaempfen-koennen/

toilet paper 4942737 1280Mit milliardenschweren Hilfspaketen will die Bundesregierung die Wirtschaft vor den Folgen der Corona-Epidemie schützen. Die Lebensmittelversorgung der Bevölkerung ist laut ihr gesichert. Doch für Millionen Menschen trifft das schon jetzt nicht mehr zu.

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solidarityDerzeit werden täglich neue Verordnungen erlassen um die Verbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen. Ziel ist es, ein schon im Normalzustand ausgelastetes Gesundheitssystem zu entlasten. Am Coronavirus wird noch einmal mehr deutlich welche Auswirkungen die Ökonomisierung des Gesundheitswesens hat. Die ständige Profitorientierung von Krankenhäusern ist für die gesundheitliche Versorgung eine Katastrophe. Von der Privatisierung der Krankenhäuser über die Bettenreduzierung von kostenintensiven Bereichen wie Intensivstationen und die Streichung von Pflegestellen- diese jahrelangen Kosteneinsparungen wirken sich in Situationen wie diesen natürlich noch stärker aus.

Als Partei wollen und werden wir handlungsfähig bleiben. Auch wenn sich unsere Arbeitsweise stärker ins Internet und in Telefonkonferenzen verlagert, wollen wir weiter aufklären und kritisch-solidarisch eingreifen.

Solidarität

Momentan organisieren sich viele Nachbarschaften über Messenger wie WhatsApp und Telegram, außerdem werden Hilfsangebote in Hausfluren ausgehangen oder in Briefkästen gesteckt. Beteiligt euch daran und organisiert Nachbarschaftshilfe! Im Anhang findet ihr eine Kopiervorlage für konkrete Hilfsangebote. Eine Übersicht von solidarischen Nachbarschaftshilfen findet ihr hier: https://listling.org/lists/pwfjfkpjmesjjinm/solidarische-nachbarschaftshilfe

Bei der solidarischen Nachbarschaftshilfe sind unbedingt einige Punkte zu beachten!

·         Helft lokal, das heißt euren Nachbar*innen, vermeidet längere Wegstrecken

·         Helft nur wenigen, aber das konsistent. Besucht nicht mehrere Haushalte

·         Vermeidet Treffen mit anderen Menschen, besprecht euch Online über Messenger oder Telefon