DIELINKE-Goslar.de - Soziales

ATTAC soll die Gemeinnützigkeit aberkannt werden, die SPD versucht ihr Profil als soziale Partei zu schärfen. Es macht mich fassungslos, für wie dumm der Wähler gehalten wird. Bitte erinnern Sie sich an Fakten durch die hervorragende Recherche der Macher der Polit-Sendung "Die Anstalt" solange es noch geht (s. auch "Don´t .....my Internet)

Medien

schweinBitte lesen Sie! Eine unternehmerische Massnahme, die an Perversion kaum zu überbieten ist:

Der Vorstand der Schaeffler AG hat am Mittwoch verkündet, angesichts der krisenhaften Entwicklung des Unternehmens ein drastisches Kürzungsprogramm aufzulegen. Damit sollen in den nächsten eineinhalb bis zwei Jahren ungefähr 90 Millionen Euro eingespart werden. Das geschieht auf Kosten der Beschäftigten.

Die Dividende für Aktienbesitzer bleibt die gleiche, wie auch schon in vorherigen Periode. Klar dass ca, 3/4 aller Aktien der Schaeffler-Familie gehören...

https://www.jungewelt.de/artikel/350514.steigende-dividenden.html

Obdachlosigkeit steigt überall außer...

Was hat Finnland, was wir in Deutschland nicht haben? Können wir von Finnen und Norwegern lernen?

https://www.nordisch.info/finnland/das-einzige-land-der-eu-das-die-obdachlosigkeit-reduziert-hat/

Bei „Hart aber fair“ am 11.2. wies Frank Plasberg auf die vielen angekündigten und nie umgesetzten vergleichbaren Produkte der Großen Koalition hin: die Zuschussrente (2011, von der Leyen), die Lebensleistungsrente (2012), die solidarische Lebensleistungsrente (2013) und die gesetzliche Solidarrente (2016).

Ein nettes Wahlmanöver? Auf die am Boden liegenden Umfragewerte der SPD wirkt sich dieser Zuspruch postwendend mit 2 % Plus aus. Heil versichert in der Plasberg-Runde solche Erwägungen keine Rplle spielen würden. Er hält es mit den „fleißigen und hart arbeitenden Menschen“, die er oft in seine Beiträge einbaut. Albrecht Müller.

Lebensm Im Kampf gegen Lebensmittelverschwendung verschenkt eine kleine Supermarktfiliale von Edeka in Wenzenbach bei Regensburg übrig gebliebene Produkte. Eine tolle Sache, die mehr Nachahmung verdient hat und endlich von der Freiwilligkeit in eine Dauerbindung überführt werden sollte...

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GesetzSPD-Chefin Andrea Nahles hat in einem Interview Einzelheiten des SPD-Konzeptes „Sozialstaat 2025“ für den Umbau des Sozialstaats genannt. Demnach soll Hartz IV durch eine als "Bürgergeld" bezeichnete Grundsicherung ersetzt werden. Keine Änderungen will die SPD an den Hartz-Regelsätze vornehmen, aber eher auf "Bonussysteme, Anreize und Ermutigungen" als auf Sanktionen setzen. Lediglich "Sanktionen, die Obdachlosigkeit zur Folge haben", wolle die SPD laut Nahles abschaffen.

Dietmar Bartsch reagiert verhalten: "Wir brauchen weder Wahlkampfmanöver, noch Mogelpackungen, aber dringend einen vorurteilsfreien Sozialstaatsdialog, der das Sozialstaatsgebot des Grundgesetzes wieder ernst nimmt."

Sozialstaat„Das SPD-Konzept für einen ‚Sozialstaat 2025‘ ist eine Mogelpackung. Von einer grundlegenden Erneuerung des Sozialstaats kann keine Rede sein. Statt einer großen Reform gibt es nur kleine Reförmchen. Hartz IV soll jetzt Bürgergeld heißen - das klingt zwar freundlicher, setzt aber mit Leistungen auf Hartz-IV-Niveau weiterhin auf ökonomischen Druck“, kommentiert Susanne Ferschl, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, das SPD-Konzept „Sozialstaat 2025“. Ferschl weiter:

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