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DIELINKE-Goslar.de - Soziales

Linke Vorschläge zur Rentenpolitik treffen bei Experten auf breite Zustimmung

Am Montag fand im Bundestagsausschuss für Arbeit und Soziales eine Anhörung zum Rentenpaket der Regierung statt. "Das waren schmerzhafte Stunden für die Große Koalition. Es gab kaum eine Sachverständigenstimme, die die Fehlfinanzierung der sogenannten Mütterrente aus Beitragsmitteln gerechtfertigt hat. Dafür gab es breite Zustimmung für die Vorschläge der LINKEN", erklärt Matthias W. Birkwald, rentenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. Mehr.

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Sich selber einen kräftigen Schluck genehmigen, Familienpolitik für Besserverdienende betreiben, mickrige Kindergelderhöhung verschieben...passt zur GroKo

"Wer den Kinderfreibetrag um 72 Euro anhebt, die minimale Kindergelderhöhung aber verschiebt, muss sich den Vorwurf gefallen lassen, dass er eine Politik für Besserverdienende macht. Denn übersetzt heißt das, dass Familien mit einem hohen Einkommen durch den Freibetrag bereits in diesem Jahr eine Erhöhung erhalten, während alle anderen leer ausgehen", so Diana Golze, familienpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag. "DIE LINKE bleibt dabei: Familien dürfen nicht gegeneinander ausgespielt, die Kluft zwischen Arm und Reich darf nicht weiter vergrößert werden. Wir fordern stattdessen eine eigenständige Kindergrundsicherung, die sich an dem orientiert, was Kinder und Jugendliche brauchen und nicht an der aktuellen Haushaltslage."

Soziale Ungleichheit – Deutschland wird amerikanischer

Rund 6,3 Billionen Euro Vermögen haben die Deutschen angehäuft - aber in keinem anderen Euro-Land ist der Reichtum so ungleich verteilt wie hierzulande, oder anders formuliert: „Reiche werden reicher, Arme werden ärmer.

Der Gini-Koeffizient, der die Ungleichheit misst, lag in Deutschland im Jahr 2012 bei 0,78.  Je höher dieser Wert, umso größer ist die Ungleichheit. In Frankreich liegt er bei 0,68, in Italien bei 0,61 und in der Slowakei bei 0,45. Höher als in Deutschland ist die Vermögensungleichheit in den USA. Dort lag der Gini-Koeffizient im Jahr 2010 bei 0,87.

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Neu verhandeltes Rentenpaket weist erhebliche Gerechtigkeitslücken auf und leistet der drohenden Altersarmut Vorschub!

Das Rentenpaket von Ministerin Nahles hält nicht, was es verspricht. Es weist erhebliche Gerechtigkeitslücken auf, die dazu führen, dass Altersarmut für immer mehr Menschen zur akuten Bedrohung wird..

Rentenpaket mit Gerechtigkeitslücken...

Von wegen Sozialschmarotzer

Unser Parteimitglied Fritz Holzbach berichtet als Vermieter für rumänische Gastarbeiter, die beim Globusbau (Gewerbegebiet Goslar)beschäftigt werden, über die tatsächlichen Umstände.

Not und Hoffnung schamlos ausgenutzt..

Das irische Erfolgsmärchen !???? Ein Märchen...

Die Eurokrise hat ihre erste Erfolgsmeldung: Irland verlässt in diesem Monat den Rettungsschirm der Troika. Die Süddeutsche Zeitung bemerkte dazu in dieser Woche knapp „Sparen lohnt sich“ und ist mit dieser Interpretation nicht alleine. Hat die Schwäbische Hausfrau doch Recht und müssen nun die Lehrbücher der Volkswirtschaftslehre neu geschrieben werden? Nein. Schaut man einmal hinter die Kulissen, entdeckt man jedoch sehr schnell, dass Irland alles andere als ein Erfolgsmodell ist und schon gar nicht als Beweis dafür taugt, dass man sich aus einer schweren Wirtschaftskrise heraussparen kann. Irland verlässt nicht wegen, sondern trotz des „Sparens“ den Rettungsschirm.

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Wer wählt noch die Partei der Lügner?

Die SPD opfert die Zukunftssicherung !!

"Es ist absehbar: Die SPD wird der Union zu Liebe auf die stärkere Besteuerung von Reichen und Vermögenden verzichten. Damit verzichtet sie auch auf Zukunftsinvestitionen in Bildung und Infrastruktur! Denn in Zeiten der ,Schuldenbremse' erfordert dies zusätzliche Einnahmen" kommentiert Michael Schlecht, die anstehenden Koalitionsverhandlungen von Union und SPD. Das Mitglied im Parteivorstand von DIE LINKE weiter:

"Die Union geht gestützt von den Wirtschaftsforschungs-instituten davon aus, dass 2014 durch Mehreinnahmen zehn Milliarden Euro vorhanden sind. Selbst wenn diese Prognose einträfe, ließen sich damit Brücken und Straßen nicht sanieren. Der Städte- und Gemeindebund rechnet einen Investitionsbedarf von 700 Milliarden Euro bis 2020 vor.

Mietenexplosion und Verdrängung aus den Innenstädten stoppen

Wohnen wird immer teurer und ist heute schon für viele Familien ein Luxus. DIE LINKE hat nun mietenpolitische Eckpunkte vorgestellt, die eine Mietpreisbremse, einen Neustart im sozialen Wohnungsbau und eine wirkungsvolle Bekämpfung von Immobilienspekulationen vorsehen. Das Ziel ist, die Belastung für Mieterinnen und Mieter zu reduzieren. Vorgestellt wurden diese von der stellvertretenden Vorsitzenden der LINKEN und Mitglied im Spitzenteam, Caren Lay. Das ganze Statement hier.

Rentenerhöhung 2013: LINKE für Aufschlag für West-Renten

LINKE-Vorsitzende Katja Kipping hat Forderungen nach einer weiteren Senkung der Rentenbeiträge zurückgewiesen. Beitragssenkungen, die durch faktische Rentensenkungen finanziert würden, seien nicht sozial. "Wir sollten darauf verzichten und das frei werdende Geld für eine echte Rentengarantie nutzen, die sicher stellt, dass die Rentenerhöhung am 1. Juli weder im Osten noch im Westen unter der Inflationsrate liegt", erklärte Kipping. Obwohl die Inflationsrate zurzeit bei etwa 1,5 Prozent liegt, will die Bundesregierung die Renten für West-Rentner zum 1. Juli nur um 0,25 Prozent erhöhen. Im Osten sollen die Renten um 3,29 Prozent steigen.

OECD-Bericht belegt soziale Ungerechtigkeit

arm_und_reich"Die soziale Kluft in Deutschland wird immer extremer, und diese Entwicklung wird von der Bundesregierung nicht nur toleriert, sondern sogar aktiv gefördert", so die Leiterin des Arbeitskreises Arbeit, Gesundheit und Soziales der Fraktion DIE LINKE, Diana Golze, mit Blick auf die Veröffentlichung des aktuellen OECD-Einkommens-Berichts. Dieser bestätigt, was der Volksmund seit langem sagt: "Arm wird ärmer und reich wird reicher." So hatten die obersten 10 Prozent der Einkommensbezieher im Jahr 2008 rund achtmal soviel Einkommen wie die unteren 10 Prozent. In den 90er Jahren lag das Verhältnis noch bei sechs zu eins.