DIELINKE-Goslar.de - Soziales

Das muss drin sein

DIE LINKE startet am 1. Mai ihre Kampagne "Das muss drin sein." Denn während die Wirtschaft boomt und die Steuern sprudeln, liegt vieles im Argen: Befristete Arbeitsverhältnisse erschweren eine normale Lebensplanung. Wer sich um Kinder, Kranke oder Pflegebedürftige kümmert, spürt den Kostendruck der letzten Jahre. Die Kosten für Gas, Strom und Miete steigen. Wir wollen dem etwas entgegensetzen. Selbstverständlichkeiten wie eine planbare Zukunft und soziale Absicherung, müssen tatsächlich wieder selbstverständlich werden. Deshalb: Befristung und Leiharbeit stoppen! Existenzsichernde Mindestsicherung ohne Sanktionen statt Hartz IV! Arbeit umverteilen statt Dauerstress und Existenzangst! Wohnung und Energie bezahlbar machen! Mehr Personal für Bildung, Pflege und Gesundheit! Das sind die fünf Kernforderungen der Kampagne, die von den Vorsitzenden der LINKEN, Katja Kipping und Bernd Riexinger, in einem Interview erläutert werden.  

Am Dienstag wurde die Kampagne von den Vorsitzenden und Betroffenen Presse und Öffentlichkeit vorgestellt. Fotos vom "Kick-Off" gibt es hier. Das Video zur Kampagne kann hierangesehen werden. Wer Lust bekommen hat, mitzumachen, kann sich hier melden und findet hier Anregungen für Aktionen.

Das muss drin sein

DIE LINKE startet am 1. Mai ihre Kampagne "Das muss drin sein." Denn während die Wirtschaft boomt und die Steuern sprudeln, liegt vieles im Argen: Befristete Arbeitsverhältnisse erschweren eine normale Lebensplanung. Wer sich um Kinder, Kranke oder Pflegebedürftige kümmert, spürt den Kostendruck der letzten Jahre. Die Kosten für Gas, Strom und Miete steigen. Wir wollen dem etwas entgegensetzen. Selbstverständlichkeiten wie eine planbare Zukunft und soziale Absicherung, müssen tatsächlich wieder selbstverständlich werden. Deshalb: Befristung und Leiharbeit stoppen! Existenzsichernde Mindestsicherung ohne Sanktionen statt Hartz IV! Arbeit umverteilen statt Dauerstress und Existenzangst! Wohnung und Energie bezahlbar machen! Mehr Personal für Bildung, Pflege und Gesundheit! Das sind die fünf Kernforderungen der Kampagne, die von den Vorsitzenden der LINKEN, Katja Kipping und Bernd Riexinger, in einem Interview erläutert werden.  

Am Dienstag wurde die Kampagne von den Vorsitzenden und Betroffenen Presse und Öffentlichkeit vorgestellt. Fotos vom "Kick-Off" gibt es hier. Das Video zur Kampagne kann hierangesehen werden. Wer Lust bekommen hat, mitzumachen, kann sich hier melden und findet hier Anregungen für Aktionen.

Höchste Zeit für ein Verbot von Stromsperren

Rund 350.000 Stromsperren im vergangenen Jahr, dazu etwa 7 Millionen Mahnverfahren in denen Abschaltungen drohten - diese Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Strom- und Energiekosten sind ein Armutsrisiko. DIE LINKE macht sich stark für ein Verbot der Stromsperren und brachte das Thema in den Bundestag. Caren Lay sagte vor dem Plenum: "Strom, Gas und Wasser - das sind soziale Grundrechte. Darauf hat jeder Mensch ein Recht, und hier darf nicht gespart werden."

Soli abschaffen?

Was soll dieser Etikettenschwindel um den Soli?

Kritik auch an der eigenen Partei !

Helmut Kohl hat der deutschen Nation versprochen: „Der Soli ist bis Ende 1999 weg.“ Fakt ist, es gibt ihn immer noch, schlimmer: Man erwägt quer durch alle Parteien eine Verlängerung im Solidarpakt III. 30 Jahre nach dem Mauerfall sollte man annehmen, der „Aufbau Ost“ käme langsam zum Ende, der Soli wird endlich abgeschafft – nur 20 Jahre nach Kohls Versprechen, sind wir mal nicht so kleinlich!

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13 Millionen von Armut bedroht - in Deutschland!

Niemand müsste arm sein

Das Statistische Bundesamt hat Zahlen zum Armutsrisiko in Deutschland veröffentlicht - und diese Zahlen erschrecken: 13 Millionen sind von Armut bedroht, besonders trifft es Frauen und Alleinerziehende. Dabei müsste niemand arm sein in einem reichen Land wie unserem, so die Vorsitzende der LINKEN, Katja Kipping, in einer Erklärung. 

Der Reichtum sei maßlos geworden, kritisiert auch der Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Bundestag, Gregor Gysi. Daher müsse man "die Umverteilung von unten nach oben stoppen und im Sinne einer gerechteren Gesellschaft eine Umverteilung von oben nach unten beginnen".Bisher sei es so, dass die Mitte der Gesellschaft fast alles zahlt, weil sich die Bundesregierung nicht an das Vermögen heranwagt.

Linke Vorschläge zur Rentenpolitik treffen bei Experten auf breite Zustimmung

Am Montag fand im Bundestagsausschuss für Arbeit und Soziales eine Anhörung zum Rentenpaket der Regierung statt. "Das waren schmerzhafte Stunden für die Große Koalition. Es gab kaum eine Sachverständigenstimme, die die Fehlfinanzierung der sogenannten Mütterrente aus Beitragsmitteln gerechtfertigt hat. Dafür gab es breite Zustimmung für die Vorschläge der LINKEN", erklärt Matthias W. Birkwald, rentenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. Mehr.

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Sich selber einen kräftigen Schluck genehmigen, Familienpolitik für Besserverdienende betreiben, mickrige Kindergelderhöhung verschieben...passt zur GroKo

"Wer den Kinderfreibetrag um 72 Euro anhebt, die minimale Kindergelderhöhung aber verschiebt, muss sich den Vorwurf gefallen lassen, dass er eine Politik für Besserverdienende macht. Denn übersetzt heißt das, dass Familien mit einem hohen Einkommen durch den Freibetrag bereits in diesem Jahr eine Erhöhung erhalten, während alle anderen leer ausgehen", so Diana Golze, familienpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag. "DIE LINKE bleibt dabei: Familien dürfen nicht gegeneinander ausgespielt, die Kluft zwischen Arm und Reich darf nicht weiter vergrößert werden. Wir fordern stattdessen eine eigenständige Kindergrundsicherung, die sich an dem orientiert, was Kinder und Jugendliche brauchen und nicht an der aktuellen Haushaltslage."

Soziale Ungleichheit – Deutschland wird amerikanischer

Rund 6,3 Billionen Euro Vermögen haben die Deutschen angehäuft - aber in keinem anderen Euro-Land ist der Reichtum so ungleich verteilt wie hierzulande, oder anders formuliert: „Reiche werden reicher, Arme werden ärmer.

Der Gini-Koeffizient, der die Ungleichheit misst, lag in Deutschland im Jahr 2012 bei 0,78.  Je höher dieser Wert, umso größer ist die Ungleichheit. In Frankreich liegt er bei 0,68, in Italien bei 0,61 und in der Slowakei bei 0,45. Höher als in Deutschland ist die Vermögensungleichheit in den USA. Dort lag der Gini-Koeffizient im Jahr 2010 bei 0,87.

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Neu verhandeltes Rentenpaket weist erhebliche Gerechtigkeitslücken auf und leistet der drohenden Altersarmut Vorschub!

Das Rentenpaket von Ministerin Nahles hält nicht, was es verspricht. Es weist erhebliche Gerechtigkeitslücken auf, die dazu führen, dass Altersarmut für immer mehr Menschen zur akuten Bedrohung wird..

Rentenpaket mit Gerechtigkeitslücken...

Von wegen Sozialschmarotzer

Unser Parteimitglied Fritz Holzbach berichtet als Vermieter für rumänische Gastarbeiter, die beim Globusbau (Gewerbegebiet Goslar)beschäftigt werden, über die tatsächlichen Umstände.

Not und Hoffnung schamlos ausgenutzt..