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Der Amazonas-Regenwald brennt: Lektürehinweis zum Hintergrund
Zum Hintergrund der Waldbrände im Amazonas-Gebiet ist ein guter Artikel auf den Nachdenkseiten erschienen. Er erklärt, wie es zu den Bränden kommen konnte und wer davon profitiert.

Amazonien – Der Kahlschlag und der Info-Krieg des Bolsonaro-Regimes gegen den globalen Klimaschutz

Zur Regenwald-Story

Bitte unterzeichnen Sie den Campact-Aufruf:

Pure Zerstörung

Der Amazonas-Regenwald brennt. Die Feuer vernichten einen der wichtigsten CO2-Speicher der Erde. Mit dem Mercosur-Handelsabkommen will der brasilianische Präsident Bolsonaro noch mehr Wald zerstören. Fordern Sie jetzt die Bundesregierung auf, das Abkommen zu stoppen – unterzeichnen Sie unseren Eil-Appell!

Unterzeichnen Sie jetzt den Eil-Appell gegen das Mercosur-Abkommen! Mit 5-Minuten-Info

2019 08 30 11 08 10 Teilnehmen Mercosur stoppen Amazonas retten Campact

Fracking No

Hannover, den 31.Juli 2019

Zeitungsmeldung: Überprüfung aller Einpressbohrungen angeordnet.

Als Reaktion auf ein Leck in einer Bohrstelle in Emlichheim hat das Landwirtschaftsministerium die kurzfristige Überprüfung aller Einpressbohrungen in Niedersachsen angeordnet.“

Klingt nach einem niedlichen kleinen „Missgeschick“ und ist doch ein riesiger Umweltskandal, der kleingehalten werden soll und Fracking-Gegner in ihrer Argumentation bestätigt

2019AugustGZFrackingunfall

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/osnabrueck_emsland/Leck-in-Emlichheim-Staatsanwaltschaft-ermittelt,wintershall120.html

Allein in Niedersachsen befinden sich 220 aktive Einpressbohrungen

In Endlichheim ist über 4 ½ Jahre belastetes Lagerstättenwasser ausgelaufen. Man weiß, dass die enorme Menge von bis zu 220.000 Kubikmeter Wasser auch das Grundwasser erreicht hat. Natürlich wird darauf hingewiesen, dass für die Bevölkerung akut keine Gefahr, z.B. durch die Trinkwasserversorgung bestünde; akut meint: derzeit besteht noch keine Gefahr. Auch Hydrologen wissen noch nicht, wo sich dieses Wasser befindet und vor allem, wohin es sich bewegt.

Zusammensetzung von Lagerstättenwasser

Die Zusammensetzung des Wassers hängt von der jeweiligen Gesteinsschicht ab. In Norddeutschland besteht es in der Regel aus stark salzhaltigen Lösungen sowie geringen Mengen an Kohlenwasserstoffen. Je nach Lagerstätte können auch andere Stoffe wie Quecksilber oder natürliche schwach radioaktive Stoffe, sogenannte NORM-Stoffe, enthalten sein.

Entsorgung

Das an den Förderstellen anfallende Lagerstättenwasser wird per Rohrleitung oder Tanklastwagen zu Versenkbohrungen befördert und dort nach vorheriger Aufbereitung, inklusive Abscheidung der enthaltenen Kohlenwasserstoffe, wieder in den tiefen Untergrund eingebracht. All diese Maßnahmen müssen von der zuständigen Aufsichtsbehörde zunächst genehmigt werden und unterliegen regelmäßigen Kontrollen.

https://www.erdgas-aus-deutschland.de/de-de/erdgas/im-fokus/lagerst%C3%A4ttenwasser

https://www.erdgas-aus-deutschland.de/de-de/erdgas/im-fokus/lagerst%C3%A4ttenwasser

Die Bürgerinitiative „Flecken Langwedel gegen Erdgasbohren“ beschreibt alles klarer:

Zusammensetzung
Auch die Inhaltsstoffe des Lagerstättenwassers und ihre anteiligen Mengen sind von Lagerstätte zu Lagerstätte unterschiedlich. Entweder liegen die Inhaltsstoffe in gelöster Form vor oder sie sind an im Wasser enthaltene Feststoffe angelagert. Salze wie Natrium-, Calcium-, Kalium- und Magnesiumchlorid sind die Hauptbestandteile des Lagerstättenwassers und machen es zu einer hochkonzentrierten Salzlösung.

Darüber hinaus ist Lagerstättenwasser mit giftigen Schwermetallen wie Quecksilber, Blei und Arsen belastet sowie mit aromatischen Kohlenwasserstoffen wie den BTEX-Aromaten Benzol, Toluol, Ethylbenzol und Xylol. Alle diese Stoffe sind mindestens als „gesundheitsschädlich" eingestuft. Zusätzlich kann Lagerstättenwasser radioaktive Stoffe natürlichen Ursprungs enthalten, die NORM-Stoffe genannt werden (Naturally Occurring Radioactive Material). Dazu zählen u. a. Radium 226 und Polonium 210 als Zerfallsprodukte von Uran 238.

Umweltaspekte
Die im Lagerstättenwasser enthaltenen Kohlenwasserstoffe, Schwermetalle und NORM-Stoffe entsprechen mindestens einer der Gefährdungsklassen „Gesundheitsschädlich", „Giftig", „Umweltgefährlich" oder „Radioaktiv". Die Salze Calcium- und Magnesiumchlorid sind in die Gefährdungsklasse "Reizend" eingestuft. Rechtlich betrachtet ist der Transport von Lagerstättenwasser kein Gefahrguttransport im Sinne der Transportvorschriften – es wird der Wassergefährdungsklasse 1 (schwach wassergefährdend) zugeordnet.

Verpressung von Lagerstättenwasser weiter erlaubt!! Das ist alles andere als hinnehmungswürdig. Unsere Stellungnahme dazu!

Eine Geschichte darüber, wie meine Vorstellung vom „sauberen Energieträger
Erdgas“ von der Realität eingeholt wurde.  

 

SteuerGZ vom 8.9.2019 Leserbrief von Herbert Pohle zum Artikel „Ist Fleisch wirklich billig?“

Steuern werden Tieren nicht zugutekommen

Es ist wirklich erstaunlich, mitzuerleben, mit welchen Ideen unsere Regierenden versuchen, dem Bürger das Geld aus der Tasche zu ziehen, um über Steuereinnahmen die leeren Kassen zu füllen. Auf die Idee, darüber nachzudenken, an welcher Stelle sinnvoll gespart werden kann, scheint dort niemand zu kommen. So wird unter anderem mal schnell eine Milliarde Euro durch nicht zustande gekommene Mautverträge verbrannt. Ob Gorch Fock, Stuttgart 21 oder BER, fast täglich finden wir Nachrichten über die Verschwendung von Steuergeldern.

Macht nichts! Es gibt ja den nachwachsenden Rohstoff Steuerzahler. Nun wieder eine neue Idee! Wäre ja vielleicht möglich, Steuereinnahmen über die Erhöhung der Mehrwertsteuer bei Fleischprodukten zu generieren.

Da Steuern nicht zweckgebunden eingenommen werden dürfen, bedarf es keines Studiums, um zu erkennen, dass das wenigste oder gar nichts dieser Einnahmen den Tieren zugutekommen würde.

Einem Schwein stehen in den Mastbetrieben 0,75 qm an Fläche zu! Wenn diese Fläche per Gesetz auf 1,5 qm verdoppelt wird (was für meine Begriffe immer noch zu wenig ist), wird der Fleischpreis wie gewünscht steigen und es würde zusätzlich etwas für das Tierwohl getan.

Auch das Leiden anderer Nutztiere, kann – wenn nur politisch gewollt – durch den Gesetzgeber gemindert werden. Keine Steuereinnahmen – aber ein ggutes Gewissen und das „gewünschte“ Ergebnis.

WaldsterbenJulia Glöckner, Bundeslandwirtschaftsministerin (CDU) und die Landesforstminister von CDU und CSU wollen unter massivem Einsatz von Steuermitteln (800 Millionen Euro) mit akuten und langfristigen Maßnahmen den deutschen Wald retten. „Na endlich!“ wird sich auch so mancher Harz-Besucher sagen, ja wenn da nicht ein Geschmäckle“ wäre. Bei der medienwirksamen „Moritzburger Erklärung“ geht es wohl um mehr als nur die Waldrettung: Vor dem Hintergrund vor allem in letzter Zeit heftig abwandernder Wählerschichten, versucht man, sich einen grünen Anstrich zu geben, unglaubwürdig oft, wenn man z.Bsp. den plötzlichen Sinneswandel eines Markus Söder betrachtet.

Auch hier sind die Zweifel mehr als berechtigt. Erwartet wird bei solchem Sachverhalt zumindest die Beteiligung der Umweltminister; die aber waren nicht mit von der Partie. Ging es vielleicht eher um eine Subvention der Forstwirtschaft? Ging es vielleicht eher unter den Vorzeichen dreier wichtiger Wahlen in den neuen Bundesländern um „grünen Stimmenfang“?

Die Initiative ist zu begrüßen. Was sie letztendlich wert sein wird, wird sich vor allem im September, beim geplanten „Waldgipfel“ zeigen; zumindest in Sachsen ist die Wahl dann gelaufen.

Kauf von Monsanto mit Steuergeldern finanziert

Von Glyphosat bis Agent Orange: Darum tilgt Bayer den Namen Monsanto

Bayer und Monsanto

Und das ewige Motto: Manager dürfen Scheiße3 bauen, Hauptsache die Gewinne werden privatisiert und Verluste sozialisiert ! Gier mit Demenz gepaart, der Obergau für eine Gesellschaft!

Es ist höchste Zeit, aus dem schmutzigsten aller Energieträger auszusteigen. Der Kohleausstieg muss europaweit sofort beginnen und 2030 abgeschlossen sein. Die Vorgaben für die Wirtschaft zum Energiesparen und die Energieeffizienzrichtlinie müssen verschärft werden. Wir wollen in der EU ein Recht auf erneuerbare Energie festschreiben, die für alle bezahlbar ist. Wir sagen: Raus aus der Kohle, saubere Energien fördern! Bitte teile unser Video über Deine Social Media Kanäle und hilf uns ein starkes Ergebnis für DIE LINKE bei den Europawahlen zu erreichen. 

YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=rXoveUj-7ZM

Twitter: https://twitter.com/dieLinke/status/1127868621320065025

Medien

KlimaJedes Jahr subventionieren Bund und Länder die Zerstörung der Natur mit 22 Milliarden Euro. Das zeigt ein Gutachten des Bundesamts.

5 Millionen für Umweltschutz. Dagegen stehen 22 Milliarden Euro an Steuergeld, mit denen in Deutschland jedes Jahr die Zerstörung der Natur bezuschusst wird.

http://taz.de/Bundesamt-fuer-Naturschutz/!5585263/

BienenBedeutungWenn Julia Klöckner das nächste Mal in ihrem Wahlkreis Bad Kreuznach unterwegs ist, bieten wir (Campact) der CDU-Agrarministerin einen echten Hingucker: Auf riesigen Plakaten prangt ihr Gesicht, das verspricht: „Was der Biene schadet, muss vom Markt.“[1] Gleichzeitig ist zu sehen, wie sie mit einer Pestizidflasche Bienen vergiftet. Ein krasser Widerspruch – und doch Realität. 

Denn gerade kam heraus, dass Klöckners Behörde einfach so 18 neue Ackergifte zugelassen hat. Darunter: gefährliche Bienenkiller wie Glyphosat und Cyantraniliprol.[2] Hundert Pestizide könnten bald folgen.[3] Mit dieser Tat bricht Klöckner ihr Wort – und stellt sich auf die Seite der Chemiekonzerne. Mit unseren Plakaten wollen wir Klöckners Wortbruch sichtbar machen – und die Bienenkiller endlich stoppen! 

Unterstützen Sie diese Aktion!

https://aktion.campact.de/bienengift/plakate-1/spenden?utm_campaign=/bienengift/&utm_term=link1&utm_medium=Email&utm_source=/bienengift/kloeckner/&utm_content=random-b

Information:

https://aktion.campact.de/bienengift/kloeckner/teilnehmen?pk_vid=fa0c5ad8ae9e825f1555055406a66a4b

Medien

Harald LeschDass jeder Einzelne von uns Schuld auf sich lädt, wenn er nichts gegen den Klimawandel unternimmt, will nun wirklich keiner unter die Nase gerieben bekommen. Dass die Welt den Kampf gegen die Erderwärmung vielleicht längst verloren hat, erst recht nicht. Der Astrophysiker Harald Lesch ist dennoch nicht müde, diese Botschaft zu wiederholen. Wenn Sie also bis hierher gekommen sind, lesen Sie bitte weiter. Es wird wehtun - aber auch ein wenig Spaß machen.

haltungskompass siegelDie großen Supermärkte haben am 1. April ein neues Fleisch-Siegel eingeführt. Es soll auf Rind- und Schweinefleisch sowie Geflügel-Produkten der Eigenmarken zu finden sein und Auskunft darüber geben, unter welchen Haltungsbedingungen ein Tier gelebt hat. Das Label hat jedoch einen entscheidenden Haken.

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