DIELINKE-Goslar.de - Umwelt

cetaAm 13. Februar 2019 hat das Europäische Parlament das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU und Singapur (EUSFTA) gebilligt. Kürzlich haben wir unsere Klage gegen JEFTA eingereicht.  Die EU-Kommission arbeitet also  fleißig weiter. Fast im Minutentakt werden in der EU Freihandelsverträge mit anderen Ländern (Kanada, Japan, Singapur, Vietnam, Australien, Mexiko, Neuseeland etc.) abgeschlossen, um noch mehr Wachstum zu erzeugen. Die EU plant etwa 20 ähnliche Verträge.

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Die unheimliche Macht der Berater - wie Politik gelenkt wird

http://mediathek.daserste.de/Reportage-Dokumentation/Die-unheimliche-Macht-der-Berater/Video?bcastId=799280&documentId=60601660

gretaSeit Jahren – mindestens seit dem Klimagipfel von Rio, der 1992 stattfand – lamentieren die Mächtigen der Welt über die Begrenzung der Erwärmung. Mit Paris wurde das Ziel von 1,5 bzw. 2 Grad Celsius festgeschrieben, geeignete Maßnahmen sind nicht besprochen oder gar beschlossen worden. Warum nicht?

Seit Wochen und Monaten „streiken“ Schülerinnen und Schüler wie Greta, um Aufmerksamkeit für etwas zu erzwingen, das etwa 95 Prozent der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich mit Klima und Umweltfragen beschäftigen, seit langer Zeit bestätigen: Der aktuelle Klimawandel ist von Menschen gemacht.

SchweineLobbyisten zimmern sich im Bundestag ihre eigenen Gesetze!

Jüngster Fall: Viele glaubten, das qualvolle Leiden bei der Ferkelkastration gehöre, weil im Bundestag verhandelt, bald der Vergangenheit an. Eine Täuschung! Eine unrühmliche Rolle spielte dabei der Bundestagsabgeordneter Röring, der in Personalunion Bauernverbandspräsident in Westfalen,

im Agrarausschuss des Bundestages, Chef des Agrarlobbyverbandes in NRW, praktischerweise auch Landwirt mit Schweinemastbetrieb und in weiteren 21! "Neben"Jobs tätig ist (Ich staune über dieses Zeitmanagement und bin wütend über diese Art von "Volksvertreter").

logo foodwatch deckt diesen Skandal auf, der zur Verlängerung der Leidenszeit der Ferkel führte.

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TierwohllabelARD-aktuell macht Reklame für die Bauernlobby und deren Handpuppe, die Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner. Dabei handelt es sich bei dem Vorstoß der Ministerin um eine Luftnummer. Ein Kommentar von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam.

landwirtschaftStatt den Verbraucher- und Umweltschutz zu gewährleisten, arbeiten Politiker und Lobbyisten Hand in Hand gegen die Agrarwende. Leidtragende sind nicht nur die Bürger, sondern auch die gesamte Natur, deren Schutz ebenso der Politik obliegt.

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Marienkäfer

Agrarwende jetzt!

In Berlin treffen sich die Agrarminister/innen, die entscheiden: Soll die EU die umweltfreundliche Landwirtschaft stärken oder gibt sie ihr Geld weiter an Agrarbarone? Auch wir sind in Berlin: Mit der „Wir haben es satt“-Demo am Samstag, den 19. Januar fordern wir die Agrarwende – direkt von den versammelten Minister/innen. Bitte kommen auch Sie! 

Ja, ich komme zur Demo

SchweinemastErnährungsministerin Julia Glöckner bat die Lebensmittelkonzerne recht freundlich um Selbstverpflichtung Fett, Salz und Zucker freiwillig zu reduzieren. So viel Laissez-faire hat selbst die Lebensmittelindustrie bis dato noch nicht gesehen.

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Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat angekündigt, Fördermittel für den Bau von Flüssiggas-Terminals in Norddeutschland bereitstellen zu wollen.[1] Mit den Terminals soll vor allem verflüssigtes Schiefergas aus den USA importiert werden, das dort durch die besonders klimafeindliche und umweltschädliche Fracking-Methode gewonnen wird.

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nofrackingAuch, wenn er inzwischen zurückgerudert ist: Mit seinen Plänen, in Niedersachsen Probebohrungen für das Schiefergasfracking durchführen zu wollen, zeigt Wirtschaftsminister Althusmann, CDU, seine Bereitschaft, das bis 2021 geltende Verbot des Schiefergas-Frackings in Frage zu stellen – dann würde der Welle von 48.000 Schiefergas-Frackingbohrungen in Norddeutschland unter Umständen nichts mehr entgegenstehen.
Das Land Niedersachsen steht unverändert auf dem Standpunkt, die Hochrisikotechnologiedes Frackings auf keinen Fall verbieten zu wollen. Mit verheerenden und irreversiblen Folgen für Umwelt und Gesundheit kann dann - mittlerweile sogar wissenschaftlich dokumentiert - gerechnet werden.

Medien

saubere Luft Deutsche Umwelthilfe eUm die Luftqualität zu verbessern, sind die Mitgliedstaaten der Europäischen Union  gesetzlich dazu verpflichtet, Maßnahmen zur Senkung der Luftschadstoffe festzulegen. Werden die Grenzwerte für Luftschadstoffe dennoch überschritten, dürfen betroffene Bürgerinnen und Bürger ihr „Recht auf saubere Luft“ einklagen.

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