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DIELINKE-Goslar.de - Umwelt

Raus aus der Atomkraft mit Schutzschirm für Stromkunden

Energiepolitik_Rolle_rueckwaertsRaus aus der Atomkraft mit Schutzschirm für Stromkunden

Nachdem die vier Stromriesen seit Jahren Milliardengewinne eingefahren haben, dürfen jetzt die Kosten des Atomausstiegs nicht auf die Verbraucher abgewälzt werden, kritisiert Caren Lay die ersten Ergebnisse der Ethikkommission für Energiepolitik. Die verbraucherpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE  fordert einen Schutzschirm für Stromkunden, um die Energiewende sozial zu gestalten.

Auch Eva Bulling-Schröter lässt anlässlich des 25. Jahrestags des GAUs von Tschernobyl keinen Zweifel daran, dass die Konsequenz heißen muss: "Raus aus der Atomkraft, so schnell es nur geht". Die umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE hält die Verharmlosung der Opferzahlen durch die Weltgesundheitsorganisation WHO für einen Skandal und fordert, endlich die wahren Kosten der Atomwirtschaft sichtbar zu machen.

Verbraucher dürfen nicht Rechnung für Energiewende zahlen

Zwischenablage01Verbraucher dürfen nicht Rechnung für Energiewende zahlen

In der vergangenen Woche tagte in Berlin der Energiegipfel, Bundesregierung und Energiekonzerne wollten die Energiewende beraten. Eines stand nicht auf der Tagesordnung: die sozialen Fragen. Die Vorsitzende der LINKEN, Gesine Lötzsch, forderte "gesetzliche Vorkehrungen, um die Stromverbraucher vor den Auswirkungen der Energiewende zu schützen." In einer weiteren Erklärung folgert Lötzsch: "Nur wenn die Energiewende sozial verträglich angegangen wird ist sie auch ökologisch." Für die Parlamentarische Geschäftsführerin der Fraktion DIE LINKE, Dagmar Enkelmann, sind "Profiteure der jahrzehntelangen Atomstrompolitik zur Verantwortung zu ziehen."

Soziale Energiewende darf keine Sprechblase bleiben

wendeenergieSoziale Energiewende darf keine Sprechblase bleiben

Bundessozialministerin von der Leyen hat sich für eine "soziale Energiewende" ausgesprochen und meint damit wohl das Verhindern steigender Energiepreise bei einem zügigen Atomausstieg. Die Vorsitzende der LINKEN, Gesine Lötzsch, fordert, dass diese richtige Haltung keine Sprechblase bleiben darf. Die Entdeckung der "sozialen Aspekte" der Energiewende bei Union und SPD wertet Eva Bulling-Schröter, umweltpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, als scheinheilig: "Sie hätten längst dafür sorgen können, dass die Sonderprofite der Energiekonzerne abgeschöpft werden, um die Energiewende sozial abzufedern." Dorothée Menzner, energiepolitische Sprecherin der LINKEN im Bundestag, stellt klar: Mit den Konzernen ist die Energiewende nicht zu machen. Anlagen und Energienetze gehören in die öffentliche Hand, beispielsweise bei Stadtwerken.

Rolle rückwärts - rückwärts - oder: über Vertrauen und Kontrolle

Energiepolitik_Rolle_rueckwaertsRolle rückwärts

30.09.2010 Ι Mit dem Beschluss, Atomkraftwerke länger am Netz zu lassen, bedient die Regierung nicht nur die Interessen einer Klientel, sondern verabschiedet sich endgültig von einer modernen Energiepolitik.
In einem Punkt bleibt sich die Regierung bei der Energiepolitik treu: Sie bedient die Interessen einer Klientel. Mit ihrem Beschluss, Atomkraftwerke 8 bis 14 Jahre länger laufen zu lassen, macht sie sich zum Steigbügelhalter der vier großen Energiekonzerne, konstatiert Wolfgang Rhode, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall. weiter..
Und nun: Die Rolle rückwärts-rückwärts...
Die Goslarsche Zeitung vom 26.03.2011 schreibt: " Die Katastrophe von Fukushima hat Deutschland nun auch physisch erreicht, strahlende Partikel schweben über  unseren Köpfen....
Der Himmel in Berlin hängt voller Fragen. Unsere Region berührt besonders: Welche Folgen hat die Neubewertung der Atomkraftnutzung für geplante und bestehende Atommüll-Lager?"

Das Gegenteil von Redlichkeit

mapsusEine Abschaltung von Neckarwestheim I sei „völlig indiskutabel“ und wäre „das schiere Gegenteil von dem, was man unter Redlichkeit in der Politik versteht“. Diese Worte stammen von Stefan Mappus – dem Mann, der an diesem Montag eine sagenhafte 180°-Wende hingelegt hat und das Uraltkraftwerk Neckarwestheim I dauerhaft vom Netz genommen hat. Ist Mappus nun das Gegenteil von Redlichkeit in der Politik?

weiter im Artikel...

Atomausstieg unverzüglich und unumkehrbar

Atomausstieg unverzüglich und unumkehrbar

Am vergangenen Freitag wurde Japan von einem gewaltigen Erdbeben und, in der Folge, einem Tsunami heimgesucht. Zur Betroffenheit und dem Mitgefühl mit der japanischen Bevölkerung kommt die Angst vor einer nuklearen Katastrophe, ausgelöst durch schwere Schäden an japanischen Atomanlagen. In einer ersten Erklärung forderten die Vorsitzenden der LINKEN, Gesine Lötzsch und Klaus Ernst, sowie Gregor Gysi, der Fraktionsvorsitzende, Solidarität mit Japan und ein weltweites Moratorium für die Atomkraft.

Die Lage im betroffenen AKW Fukushima spitzt sich seit Tagen zu und zeigt vor Allem nur eines: Atomkraft ist unbeherrschbar.

Der Atombumerang

25 Jahre nach dem Supergau von Tschernobyl und am Tag des GAUs von Fukushima

tschernobyl25_deDIE LINKE in Niedersachsen unterstützt den Aktionstag der Anti-AKW-Bewegung am 25. April

Am 26. April jährt sich die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zum 25. Mal. Damals explodierte kurz nach Mitternacht der vierte Block des Atommeilers. Die austretende Strahlung verseuchte nicht nur die unmittelbare Umgebung. Wolken mit radioaktivem Material verteilten sich über die ganze nördliche Halbkugel. Die Menschheit wurde Zeuge eines Unfalls, dessen Größenordnung nicht beherrschbar ist und musste hilflos mit ansehen, wie Mensch und Natur der gefährlichen todbringenden Strahlung ausgesetzt wurden. Harrisburg, Tschernobyl und jetzt Fukushima zeigen, dass das Risiko der Nutzung von Atomkraft viel zu groß ist.

Die Linke bleibt dabei, ein Atomausstieg - unverzüglich und unumkehrbar - ist notwendig!

Aktionstag ist am 25. April 2011

 Bitte auch hier unbedingt noch einmal nachlesen! Vor dem Hintergrund der von Merkel neu angekündigten Atommeilerüberprüfungen besonders interessant!!!

LINKE unterstützt Klagen gegen Atom-Lobbyisten der Bundesregierung

atomkonzerne250pxLINKE unterstützt Klagen gegen Atom-Lobbyisten der Bundesregierung

"Es war eine gigantische Fehlentscheidung von CDU/CSU und FDP, den Kompromiss bei der Atomenergie aufzukündigen", erklärt der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, Gregor Gysi zur eingereichten Klage gegen die Verlängerung der Atom-Laufzeiten, die von der Fraktion DIE LINKE voll und ganz unterstützt wird.

Erst kommt das Fressen, dann die Moral?

Großkundgebung gegen Atomenergie, gegen ein Atommüll-Endlager in Gorleben

atomkonzerne250pxGroßkundgebung gegen Atomenergie, gegen ein Atommüll-Endlager in Gorleben

Gross-Kundgebung am 6. November, 13 Uhr, Dannenberg
Castor stopp, Atomausstieg sofort!
 
Aktuelle Bilder bei: http://www.publixviewing.de/
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Mobilisierungsvideo; anschauen, witzig!
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Bitte schaut euch auch folgenden genialen Film von Alexander Lehmann an:
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Weitere:
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