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DIELINKE-Goslar.de - Umwelt

Das Gegenteil von Redlichkeit

mapsusEine Abschaltung von Neckarwestheim I sei „völlig indiskutabel“ und wäre „das schiere Gegenteil von dem, was man unter Redlichkeit in der Politik versteht“. Diese Worte stammen von Stefan Mappus – dem Mann, der an diesem Montag eine sagenhafte 180°-Wende hingelegt hat und das Uraltkraftwerk Neckarwestheim I dauerhaft vom Netz genommen hat. Ist Mappus nun das Gegenteil von Redlichkeit in der Politik?

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Atomausstieg unverzüglich und unumkehrbar

Atomausstieg unverzüglich und unumkehrbar

Am vergangenen Freitag wurde Japan von einem gewaltigen Erdbeben und, in der Folge, einem Tsunami heimgesucht. Zur Betroffenheit und dem Mitgefühl mit der japanischen Bevölkerung kommt die Angst vor einer nuklearen Katastrophe, ausgelöst durch schwere Schäden an japanischen Atomanlagen. In einer ersten Erklärung forderten die Vorsitzenden der LINKEN, Gesine Lötzsch und Klaus Ernst, sowie Gregor Gysi, der Fraktionsvorsitzende, Solidarität mit Japan und ein weltweites Moratorium für die Atomkraft.

Die Lage im betroffenen AKW Fukushima spitzt sich seit Tagen zu und zeigt vor Allem nur eines: Atomkraft ist unbeherrschbar.

Der Atombumerang

25 Jahre nach dem Supergau von Tschernobyl und am Tag des GAUs von Fukushima

tschernobyl25_deDIE LINKE in Niedersachsen unterstützt den Aktionstag der Anti-AKW-Bewegung am 25. April

Am 26. April jährt sich die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zum 25. Mal. Damals explodierte kurz nach Mitternacht der vierte Block des Atommeilers. Die austretende Strahlung verseuchte nicht nur die unmittelbare Umgebung. Wolken mit radioaktivem Material verteilten sich über die ganze nördliche Halbkugel. Die Menschheit wurde Zeuge eines Unfalls, dessen Größenordnung nicht beherrschbar ist und musste hilflos mit ansehen, wie Mensch und Natur der gefährlichen todbringenden Strahlung ausgesetzt wurden. Harrisburg, Tschernobyl und jetzt Fukushima zeigen, dass das Risiko der Nutzung von Atomkraft viel zu groß ist.

Die Linke bleibt dabei, ein Atomausstieg - unverzüglich und unumkehrbar - ist notwendig!

Aktionstag ist am 25. April 2011

 Bitte auch hier unbedingt noch einmal nachlesen! Vor dem Hintergrund der von Merkel neu angekündigten Atommeilerüberprüfungen besonders interessant!!!

LINKE unterstützt Klagen gegen Atom-Lobbyisten der Bundesregierung

atomkonzerne250pxLINKE unterstützt Klagen gegen Atom-Lobbyisten der Bundesregierung

"Es war eine gigantische Fehlentscheidung von CDU/CSU und FDP, den Kompromiss bei der Atomenergie aufzukündigen", erklärt der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, Gregor Gysi zur eingereichten Klage gegen die Verlängerung der Atom-Laufzeiten, die von der Fraktion DIE LINKE voll und ganz unterstützt wird.

Erst kommt das Fressen, dann die Moral?

Großkundgebung gegen Atomenergie, gegen ein Atommüll-Endlager in Gorleben

atomkonzerne250pxGroßkundgebung gegen Atomenergie, gegen ein Atommüll-Endlager in Gorleben

Gross-Kundgebung am 6. November, 13 Uhr, Dannenberg
Castor stopp, Atomausstieg sofort!
 
Aktuelle Bilder bei: http://www.publixviewing.de/
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Mobilisierungsvideo; anschauen, witzig!
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Bitte schaut euch auch folgenden genialen Film von Alexander Lehmann an:
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Weitere:
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Wer stoppt die Atomkonzerne?

atomkonzerne250pxWer stoppt die Atomkonzerne?

Schwarz-Gelb möchte gegen den Willen der Mehrheit der Bevölkerung die Laufzeiten der Atomkraftwerke verlängern. Kanzlerin Merkel möchte die Atomkraftwerke zwölf Jahre länger laufen lassen – allen Sicherheits- und Umweltbedenken zum Trotz. Am Donnerstag dieser Woche soll im Bundestag darüber abgestimmt werden. Hierbei geht es nicht um die Stromversorgung, sondern ausschließlich um die Profite der Atomkonzerne. Daher fragt DIE LINKE: "Wer stoppt die Atomkonzerne?" und ruft zu Protesten gegen die geplante Laufzeitverlängerung und die Castortransporte auf. Hier ein Flugblatt der Fraktion und eine Karte der geplanten Busse. Diese werden am 6. November dezentral ankommen. Nehmt das Material, Fahnen und Luftballons der LINKEN mit, so dass wir auf dem Weg von den Bussen zum zentralen Versammlungsplatz in Dannenberg sichtbar sind.