Donnerstag, 28 April 2011 13:14

Goslarer Linke bezieht von der Harzenergie den Ökostrom NaturWatt

naturwatt_logoDieGoslarer Linke bezieht von der Harzenergie den Ökostrom NaturWatt. Damit nutzt die Goslarer Linke in ihrem Büroin der Kniggenstraße regenerative Energie. Der Vorstand hat sich zwischen dem bisherigen Strom der Harzenergie,der Atomstrom enthält, dem Harzenergie Ökostrom NaturWatt und dem echten Ökostrom von Naturstrom für NaturWatt entschieden. Die Stromkosten liegen bei einem jährlichen Stromverbrauch von 1.000 kWh bei allen drei Anbietern beica. 300,- € im Jahr. Die Goslarer Linke hat sich gegen den echten Ökostrom von Naturstrom entschieden, obwohl Naturstrom mit 1,25 Cent pro Kilowattstunde den Ausbau regenerativer Energien fördert, was NaturWatt von Harzenergie nicht tut.

Die Goslarer Linke hat sich für den Ökostrom von Harzenergie entschieden, weil sie den Ausbau regenerativer Energienvon dem regionalen Stromanbieter fordert. „So lange aber die Harzenergie mehrheitlich der Thüga gehört, wird dieregionale Politik im Westharz keinen Einfluss auf die Harzenergie ausüben können. DIE LINKE fordert die Rekommunalisierung der Harzenergie, damit öffentliche Gelder in Wind- und Wasserkraft sowie Solarenergie und Biomasse-Blockheizkraftwerke fließen können. Nur mit einer vergesellschafteten Harzenergie, in der auch die KundInnen mitbestimmen können, ist eine Energiewende im Westharz möglich."DIE LINKE fordert die Vertreter der Stadt Goslar im Aufsichtsrat der Harzenergie dazu auf, sich dafür einzusetzen, dass dieHarzenergie Projekte regenerativer Energien im Westharz mit finanzieller Beteiligung der KundInnen initiiert.

 

Gelesen 8619 mal Letzte Änderung am Samstag, 26 September 2015 12:27